Rechtliche Besonderheiten im Direktmarketing

Das Direktmarketing bietet die Möglichkeit sowohl neue Kunden zu gewinnen, als auch den bestehenden Kundenstamm zu pflegen.

Im Gegensatz zur Massenwerbung im Radio, Fernsehen oder Zeitungen spricht das Direktmarketing direkt den Verbraucher an.

Allerdings sollten Unternehmer, Marketing-Experten und Co. dringend die unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen beachten, sonst können Konsequenzen folgen.

Für die Ansprache von Neukunden und Bestandskunden stehen verschiedene Instrumente zur Verfügung:  E-Mail-Werbung, SMS-Werbung, Telefonanrufe, Prospekt- und Briefwerbung als auch die Haustürwerbung sowie die Direktansprache in der Öffentlichkeit.

Rechtliche Vorschriften

Nicht jede Vorgehensweise ist im Direktmarketing rechtlich auch zulässig. Insbesondere aus datenschutzrechtlichen Gründen sind nur wenige Formen rechtlich unbedenklich.

Häufig verstoßen die Anwender des Direktmarketings gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG). Vor allem das Marketing via Telefon und E-Mail bewegt sich allzu oft in einer gesetzlichen Grauzone.

Ebenso sind Anrufe, ohne die vorherige Einwilligung des Gegenübers, unzulässig.

Die Werbung via SMS und Fax sind vom Gesetzgeber gesondert geregelt und vom Unternehmen nicht so einfach umzusetzen.

Um bei diesen Formen des Direktmarketings Mahnungen und Bußgeldern entgegen zu wirken, sollten die entsprechenden Kampagnen von Fachleuten und Experten koordiniert und erarbeitet werden.

Ein Direktmarketing per Brief bzw. Wurfsendung ist allerdings problemlos möglich. Hier kann das Unternehmen mit Hilfe von Prospekten etc. seine Kunden bzw. potentiellen Kunden ansprechen. Es bleibt aber zu berücksichtigen, dass das Direktmarketing mit sofortiger Wirkung beendet werden muss, wenn sich ein Empfänger dagegen ausspricht.

Schwierigkeit: Daten-Grundlage

In den meisten Fällen muss eine Einwilligung des Adressaten vorliegen, dass er „Werbung“ erhalten möchte.

Daher sollte man davon ausgehen, dass die entsprechend vorliegenden Datensätze qualitativ hochwertig sind.

Zahlreiche Anbieter veräußern Adressatensätze an Unternehmen. Hierbei ist es aber oftmals schwierig die Qualität dieser Adressenlisten richtig einzuschätzen.

Eine Alternative bietet die Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur. Diese sind häufig Mitglied im Direktmarketing-Verband. Der Verband stellt u.a. Listen bereit mit Verzeichnissen von Personen und Unternehmen, die keine Direktwerbung beziehen wollen. Schon aufgrund dessen sollte eine höhere Adressenqualität gewährleistet werden.

Direktmarketing bei Bestandskunden

Direktmarketing sollte nicht nur zur Neukundengewinnung eingesetzt werden. Auch Bestandskundenpflege ist ein essentieller Einsatzzweck. Als bewährtes Mittel zur Kundenbindung bietet das Direktmarketing diverse Möglichkeiten. Ratsam ist es allerdings auf die Präferenzen des Kunden Rücksicht zu nehmen. Zieht der Kunde es vor via Telefon informiert zu werden, so sollte man diesen Weg auch wählen. Gleiches gilt für SMS, E-Mail, Fax usw.

Neben werbenden Maßnahmen zählt auch das Beschwerdemanagement als auch Kundenumfragen etc. zum Direktmarketing. In Fachkreisen wird dieser Teil auch Customer-Relationship-Management (CRM) genannt.

Content Marketing: Personas erstellten

Klischees, Stereotypen und Vorurteile – alles Dinge, die man bereits Kindern eintrichtert, dass sie falsch seien und jede Person individuell ist.

Doch im Content Marketing können diese sich als hilfreich herausstellen. Denn nicht jede Person kann individuell angesprochen werden um neue Kunden zu gewinnen.

Also, muss der Marketing-Experten Zielgruppen festlegen und auf diese die einzelnen Maßnahmen zuschneiden.

Hilfreich zeigen sich bei diesem Unterfangen die sog. Personas.

Personas erlauben es den potentiellen Kunden bestmöglich kennenzulernen.

Wer seinen Content maßgeschneidert auf potentielle Kunden verbreiten kann und dafür den geeignetsten Weg wählt, hat die größten Erfolgschancen. Interessanter Content für die passende Zielgruppe wird von eben den potentiellen Kunden geliked, geteilt und weiterempfohlen.

Die Zielgruppe kennen

Bevor Gedanken um das Content Marketing gemacht werden können, sollte die Zielgruppe bekannt sein. Wer seine Zielgruppe noch nicht kennt, noch nicht weiß für wen die beworbenen Produkte und Dienstleistungen gedacht sind, der sollte dies schnellstmöglich nachholen.

Dabei reicht es nicht aus für ein Produkt wie beispielsweise King-Size-Bett die Zielgruppe „Paare“ festzulegen.

Diese Spezifizierung „Paare“ stellt sich hierbei als zu vage und ungenau dar. Daher sollte für Content Marketing eine genauere Definition anhand von Kenntnissen über Sorgen, Wünsche und Vorlieben der Zielgruppe erfolgen.

Mit der Erschaffung von Personas stehen dem Verantwortlichen fiktive Charakter zur Verfügung, die den genauen Anforderungen der Zielgruppe entsprechen. Sie spiegeln perfekt die Bedürfnisse und Anforderungen potentieller Kunden wider.

Der Content Marketing Verantwortliche hat die Möglichkeit die Zielgruppe genau kennenzulernen und sich auf diese einzustellen.

Was zeichnet eine Persona aus?

Für jedes Produkt werden für gewöhnlich mindestens drei Personas zum Leben erweckt.  So wird nahezu die gesamte Vielfalt der Zielgruppe abgedeckt.

Die einzelnen Personas stellen verschiedene Persönlichkeiten dar und vermitteln repräsentativ die einzelnen Anforderungen der Zielgruppe.

Personas werden mit Namen ausgestattet, Alter, Wünschen, Sorgen, einem Alltag und Hobbies.

Löst das angepriesene Produkt beispielsweise ein spezielles Problem, können so typische Situationen im (erdachten) Alltag auftreten, wo das Produkt zum Einsatz kommen könnte.

Ebenso lässt sich simulieren, welche Marketingstrategien am besten umgesetzt werden können, welche Onlinemedien dafür bestenfalls in Frage kommen.

Letztendlich heißt das erklärte Ziel von Personas seine Zielgruppe so genau wie möglich zu kennen. Denn dann können Content, Strategien usw. bestmöglich auf diese zugeschnitten werden. Je mehr Details bekannt sind umso zielgerichteter und erfolgreicher können Marketingmaßnahmen umgesetzt werden.

Es ist also nur jedem anzuraten jedes Potential auszunutzen, die Personas mit sich bringen.

Gelungene Zielgruppenansprache im Online-Dialogmarketing

 

Online-Dialogmarketing zielt darauf ab, Bekanntheit und das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Werkzeuge des Online-Dialogmarketings stellen u.a. Blogs, Social Media, Newsletter oder auch Gewinnspiele im Internet dar.

Es ist Tatsache, dass Kunden lieber bei Unternehmen und Anbietern kaufen, die sie kennen und dem sie vertrauen.

Wer also den richtigen Dreh findet, seine Kunden richtig anzusprechen und somit das Interesse zu binden, kann sich über Kundenzuwachs und steigende Bekanntheit freuen.

Wer mit Hilfe von Online-Dialogmarketing eine vertrauensvolle Basis schafft, sind Kunden erwiesenermaßen eher bereit auf Angebote zu reagieren oder sogar mit individuellen Anfragen auf das Unternehmen zuzukommen. Ebenso wird ein Unternehmen gerne weiterempfohlen welches bekannt ist und Vertrauen schafft.

Aber worauf kommt es nun maßgeblich im Online-Dialogmarketing an?

Das A und O heißt Kontinuität. Der Versand von Newslettern oder auch die Veröffentlichung von Content auf Social Media-Kanälen sollte regelmäßig erfolgen, aber in gemäßigter Anzahl. So gilt beispielsweise als Faustregel, dass Newsletter höchstens zweimal im Monat verschickt werden sollten.

Facebook-Posts, Infos über Twitter und Instagram sollten etwa ein bis fünf Mal in der Woche erfolgen. Vor allem sollte auf Kommentare und Feedback geantwortet werden. Dies verstärkt die Bindung zum Kunden ungemein und bringt einige Pluspunkte.

Newsletter und die Inhalten in den sozialen Medien sollen selbstverständlich auf ein bestimmtes Produkt, ein Angebot o.ä. aufmerksam machen. Wer aber reine „Werbung“ verbreitet, der verscherzt sich vieles. Kunden wollen informiert werden, d.h.  die „Werbung“ sollte stets mit informativen Inhalten und Hintergrundinformationen kombiniert werden.

Ziele

Des Weiteren sollte stets das Ziel sein, den Kunden miteinzubinden. Je besser die Kunden in den einzelnen Maßnahmen beispielsweise durch Gewinnspiele oder Umfragen, die mehr erwarten als einfache Kreuzchen zu setzen, desto besser.  Es eigenen sich auch offene Fragen zu stellen oder aber zu Bewertungen aufzurufen. Bestenfalls bringt man die Kunden dazu sich mit einem vorgegebenen Thema zu beschäftigen. Dadurch erhöht sich nicht nur die Aufmerksamkeit, das Unternehmen erhält auch ein direktes Feedback.

Die eigentliche Gretchen-Frage im Bereich des Online-Dialogmarketing ist die Entscheidung für die Ansprache „Sie“ oder „Du“.

Kundenansprache

Generell hängt die gewählte Kundenansprache vom Unternehmen ab. Präsentiert sich das Unternehmen als jung, dynamisch und hipp, ist das „Du2 angebracht. Handelt es sich eher um ein traditionelleres Unternehmen, dann würde das vertraute „Du“ als seltsam oder unseriös erscheinen.

Eine Ausnahme können aber soziale Plattformen wie beispielsweise Twitter darstellen. Dort ist das „Du“ weiter verbreitet als beispielsweise auf Blogs oder Homepages. Daher wird die Ansprache auch häufig in Abhängigkeit der benutzten Plattform verwendet.

Unternehmen wie beispielsweise Banken, Rechtsanwälte, Notare usw. verwenden stets das förmliche „Sie“.

Du oder Sie?

Vor allem Unternehmen und Selbstständige sehen sich immer wieder mit der Frage nach der Ansprache konfrontiert. In den meisten Fällen steht es den Betreibern von Webseiten, Social Media Kanälen, Blogs usw. frei sich für eine Variante zu entscheiden oder das „Du“ als auch das „Sie“ miteinander zu kombinieren.

Generell gilt nach wie vor hauptsächlich: Das Du wird bei vertrauten Personen wie Familie und Freunde verwendet, das Sie bei Respektpersonen und Fremden.

Anrede

Das Internet hat hier allerdings bereits eine Verschiebung herbeigeführt. Das „Du“ ist immer mehr auf dem Vormarsch. War bis vor ein paar Jahren es undenkbar auf einer Webseite auf das „Sie“ zu verzichten, sieht das heute schon ganz anders aus. Im Social Media Bereich ist es sogar im Grunde üblich die Leser mit „du“ anzureden.

Eigentlich ist es allerdings so: Recht machen kann man es eh nicht allen!

Die einen möchten lieber gesiezt werden, die anderen geduzt und dem Rest ist es egal.

Die Kombination von Ansprachen in Social Media und auf der Webseite

Selbstverständlich können „Du“ und „Sie“ miteinander kombiniert werden. So ist es möglich in den sozialen Netzwerken das „Du“ zu verwenden und auf der Webseite das „Sie“. Wer allerdings im Social Network das „Sie“ verwendet sollte auch unbedingt dieses auf der Homepage beibehalten. Das einheitliche „Du“ stellt allerdings keine Probleme dar.

Entscheidung für das „Du“ oder das „Sie“

Bei der Entscheidungsfindung sollten verschiedene Faktoren beachtet werden.

Als erstes sollte die Zielgruppe berücksichtigt werden. Wie alt ist diese? Mit welcher Ansprache fühlen sie sich wohler? Um herauszufinden welche Ansprache die Zielgruppe wünscht, kann man beispielsweise auch direkt die Zielgruppe fragen.

Dann stellt sich die Frage mit welcher Ansprache fühlt sich der Verfasser besser? Wie werden Kunden bisher angesprochen?

Und passt besser ein „Du“ oder ein „Sie“ in das Gesamtkonzept der Internetpräsenz? Welche Stellung soll das Unternehmen darstellen? Welche Anrede passt am besten zur Corporate Identity (CI) des Unternehmens? Dabei sollte selbstverständlich auch die Branche berücksichtigt werden. Eine Rechtsanwaltskanzlei, die mit einem saloppen Du auftritt, weckt nicht unbedingt die Gefühle und das Vertrauen in ihre Kunden, die sie vielleicht möchte. Gleiches gilt für Banken und Finanzdienstleister.

Auch sollte Social Media Beachtung finden bei der Entscheidungsfindung

Zu guter Letzt spielen die gesetzten Ziele eine maßgebliche Rolle.  Wer klare Ziele im Visier hat, der kann die verwendete Ansprache danach ausrichten. Wer gerade im Umbruch ist, kann die Gelegenheit nutzen und die verwendeten Ansprachen nochmals überdenken.

Finden Sie die richtigen Keywords?

 

 

Keywords haben bei der Erstellung einer Website eine besondere Bedeutung. Unter Keyword wird ein Wort verstanden, das man mit Schlagwort, Stichwort beschreiben kann. Dieses Wort hilft der Suchmaschine bei ihrer Suche. Bedeutung finden Keywords hauptsächlich im Bereich Suchmaschinen-Marketing. Dies liegt daran, dass mit dem Keyword eine Bezeichnung des Suchbegriffs erfolgt. Der Suchbegriff ist das, was User im Suchfeld von Google & Co. eingeben. Oft wird die Bezeichnung „Keyword“ durch den Begriff „Tag“ ersetzt. Beide Begriffe haben dieselbe Bedeutung: Es sind Schlagwörter, die Menschen einem Produkt oder einer Dienstleistung zuweisen.

Google

User geben bei Google & Co. ein Stichwort oder eine Wort-Kombination ein. Die Suchmaschinen suchen anhand der Suchbegriffe nach den Websites, die den Keywords entsprechen. Je besser das Keyword passt, desto schneller werden die entsprechenden Seiten gefunden. Keywords nehmen insbesondere beim Online-Marketing eine Schlüsselrolle ein. Anhand dieser Worte wird von den Suchmaschinen wie Google & Co. die Website gefunden.

Wer kennt nicht die Ergebnisliste, die der User erhält, wenn er seinen Suchbegriff eingegeben hat? Jeder kennt sie und erkennt auch, dass die Websites, die dem Suchbegriff am nächsten kommen, ganz oben auf der Ergebnisliste stehen. Doch nicht nur die Internetauftritte erscheinen, sondern auch Anzeigen, die in Verbindung mit dem Suchbegriff stehen.

Besonders bei der Suchmaschinenoptimierung hat das Keyword eine besondere Bedeutung. Suchmaschinenoptimierer arbeiten insbesondere beim Suchmaschinen-Marketing mit diesen Schlagwörtern. Diese basieren auf die automatische Indexierung. Die Klassifizierung beim Suchmaschinen-Marketing kann nach Termlänge, Suchabsicht, Suchintention oder Suchvolumen erfolgen.

Google führt das Ranking der Website nicht nur nach dem Keyword durch, sondern auch nach anderen Merkmalen, wie beispielsweise interessante Texte mit Mehrwert.

Marketing für Unternehmer – Online B2B

Marketingmaßnahmen auf Facebook gehören für Unternehmer und Dienstleister zum Tagesgeschäft. Oft fragen sie sich, warum ihre Werbung bei Facebook nicht ankommt. Gerade bei Facebook ist es wichtig, die Mitglieder für das Produkt oder die Dienstleistung zu interessieren. Das ist meist nicht einfach, es gehört schon einiges an Fachwissen über die Struktur von Facebook und seinen Mitgliedern sowie über Online Marketing dazu, um effektiv bei Facebook zu werben.

Mitglieder von sozialen Medien wie Facebook & Co. legen Wert auf eine persönliche Note. Seine persönliche Note muss der Unternehmer in seinen Werbetext einfließen lassen. Damit Unternehmer und Dienstleister nicht plötzlich Anfragen von Mitgliedern von Facebook bekommen, die nicht zur Zielgruppe gehören, ist es wichtig, die Zielgruppe bei der Werbung eng einzugrenzen.

Blogbeiträge

Bei Blogbeiträgen auf Facebook ist es sinnvoll, Open Graph-Tags zu verwenden. Diese produzieren nicht nur Klicks, sondern geben der Werbung auch ein attraktives Erscheinungsbild. Was immer noch nicht alle Marketing-Mitarbeiter wissen ist, dass bei Facebook Hashtags nicht funktionieren. Ein Tipp: Die Mitglieder von Facebook & Co. sind von Videos fasziniert. Deshalb ist es für den Erfolg der Werbung wichtig, dass mindestens ein Video vorhanden ist. Ideal ist eine Mischung aus Textbeiträgen, Links, die zu externen Beiträgen führen, Videos und Bildern. Je interessanter die Werbemaßnahme und die Landing-Page gestaltet ist, desto mehr Mitglieder von Facebook finden an der Werbung Interesse und gehen einen Schritt weiter.

Der erste Schritt ist, die E-Mail-Adresse des Interessenten zu erhalten, damit dieser weitere Informationen, Werbung und Newsletter erhält. Ziel ist, dass aus dem Interessenten ein Kunde wird.

 

Social Media mit AIDA Formel

Wie auch immer Sie zu den sozialen Medien stehen, wenn Sie Unternehmer sind, kommen Sie an Facebook & Co. nicht mehr vorbei. Warum ist das so? Weil sich auf den Plattformen der sozialen Medien potenzielle Kunden für Ihr Produkt oder Ihrer Dienstleistung „tummeln“. Die Mitglieder von Facebook & Co. sind für neue Dinge offen, lesen Ihre Werbung und, wenn Text und Bild stimmig sind, klicken sie dort an, wo sie auf die Landing-Page gelangen. Von der Landing-Page bis zur Weitergabe der E-Mail des Besuchers und der Möglichkeit für den Unternehmer, weitere Werbemaßnahmen bei diesem Besucher zu schalten, ist nur ein kleiner Schritt.

Facebook und Co.

Die Werbung auf Facebook & Co. muss von der ersten Anzeige für die Mitglieder der sozialen Medien interessant sein. Ein bekanntes Modell, das lange vor den sozialen Medien und dem Internet seinen Zweck erfolgreich erfüllte, ist das AIDA-Modell. AIDA steht nicht für eine Oper, sondern für ein Stufenmodell, das aus einem Besucher einen Kunden oder ein Mitglied machen soll.

AIDA kurz erklärt:

A –       Attention

bedeutet: Aufmerksam erregen für das Produkt oder die Dienstleistung

I –        Interest

bedeutet: Den Leser / Besucher der Website für das Produkt / die Dienstleistung zu    interessieren

D –      Desire

bedeutet: Beim Leser / Besucher der Webseite wird der Wunsch nach dem Besitz des        Produkts oder der Inanspruchnahme der Dienstleistung geweckt

A –       Action

Der Kunde will das Produkt / die Dienstleistung unbedingt haben. Er kauft das       Produkt oder nimmt die Dienstleistung in Anspruch.

Dieses Modell hat im Marketingbereich schon immer Bedeutung gehabt; heute ist die Bedeutung noch größer, insbesondere bei den sozialen Medien.

Think social

Die sozialen Medien, insbesondere Facebook ist für Werbemaßnahmen nicht mehr wegzudenken. Unternehmen, die auf Facebook nicht präsent sind, haben Probleme Neukunden zu gewinnen. Die von ihnen anvisierte Zielgruppe ist in der Regel auf Facebook vertreten. Diese Gruppe nimmt nicht nur die Werbung wahr, sondern kommentiert diese auch. Damit werden Personen erreicht, die man mit der üblichen Werbung nicht erreicht.

Facebook Ads

Es schein einfach zu sein Facebook Ads zu erstellen. Gerade weil es so einfach erscheint schleichen sich Fehler ein, die man später kaum noch ausmerzen kann. Für die sogenannten Marketer, das sind Unternehmer, Freiberufler, Agenturen usw. stellt Facebook Tools zur Verfügung. Auf diesen können Marketer ihre Werbung schalten. Doch auch hier gilt es, das Maximum, welche die Ads bieten, herauszuholen.

Anders bei üblichem Online-Marketing punkten Unternehmen, wenn sie in ihrer Werbung ein Video integrieren. Bei Facebook steht der visuelle Content ganz oben auf der Liste. Das liegt nicht an der Werbung selbst, sondern daran, dass die Plattform nur eine bestimmte Menge an Werbung aufnehmen kann. Derzeit ist auf der Plattform das Inventar, das vermarktet werden kann, knapp. Facebook arbeitet zwar an einem Newsfeed. Dieses basiert ausschließlich auf Videos.

Videos

Unternehmen, die auf Facebook Werbung schalten wollen, brauchen einen kompetenten Partner, der die Anforderungen von Facebook kennt. Sven Nobereit ist Experte auf dem Gebiet Online-Marketing, bei dem Werbung in den sozialen Medien einen umfangreichen Teilbereich bildet. Sven Nobereit und das Team seiner Agentur Zarenga kennt sich mit den Neuerungen bei Facebook aus. Unternehmen, die mit Sven Nobereit und Zarenga zusammenarbeiten, profitieren von den Erfahrungswerten des Geschäftsführers der Medienagentur.

Internetwerbung richtig betreiben

Online-Marketing wird oft als Internetwerbung bezeichnet. Dies ist falsch, denn Online-Marketing ist viel mehr als Werbung. Es eine Marketingstrategie, die viele Formen und Teilbereiche beinhaltet. Eine Form ist die Gestaltung der Website. Ein Internetauftritt ist heute für jedes Unternehmen „Pflicht“, denn die heutigen Werbemaßnahmen sind in der Regel ans Internet gebunden. Nicht nur Unternehmen betreiben Webseiten, auch Freiberufler wie Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater und Unternehmensberater sowie Werbeagenturen. Auch Display Advertising gehört weitgehend in den Bereich Online-Marketing.

Ein wichtiges Gebiet ist das Suchmaschinen-Marketing. Hier kommt es auf die Keywords, Suchbegriffe und Themen an, die User bei der Suchmaschine wie Google eingeben. Damit die eigene Website oder die des Kunden von der Suchmaschine schnell gefunden wird und auf der Ergebnisliste im oberen Bereich auftaucht, muss der Internetauftritt auf die Suchmaschine und deren Regeln optimiert werden.

Zum Online-Marketing gehören ebenfalls Content Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und Social Media Marketing. Heute kommt kein Unternehmen oder Freiberufler an die sozialen Medien vorbei. Auf diesen Plattformen ist das größte Potenzial vorhanden, um Neukunden zu gewinnen. Damit bei der Werbung in den sozialen Medien keine Fehler passieren, sind Fachkräfte notwendig. So schnell wie das Internet derzeit ist, verbreiten sich die Informationen über Fehler in rasantem Tempo.

Bei der Medienagentur Zarenga erarbeitet das Team unter der Führung von Sven Nobereit die auf den Kunden und seine Produkte oder Dienstleistungen zugeschnittene Werbung auf dem Portal von Facebook, Instagram, Pinterest und Co. Damit ist es jedoch nicht getan, denn insbesondere Werbung bei den sozialen Medien muss am Leben erhalten und ständig ergänzt, erneuert und vervollständigt werden.

Performance Marketing

Affiliate-Marketing bildet einen Teilbereich des Performance Marketing, wiederum zum großen Gebiet des Online-Marketings zählt. Unter Affiliate-Marketing wird eine Vertriebsart beschrieben, die auf das Internet gestützt ist. Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen stellen seinen Vertriebspartnern Werbemittel zur Verfügung, die sie auf ihre Webseiten integrieren oder über andere Kanäle wie beispielsweise beim E-Mail-Marketing einsetzen. Der Vertriebspartner erhält eine Provision vom Produktanbieter, die vertraglich vereinbart wird.

Affiliate

Der Vertriebspartner setzt auf seine Webseite oder seiner Werbe-E-Mail einen Link. Dieser enthält einen Code, der den Vertriebspartner oder Affiliate erkennt und beim Händler als solchen identifiziert. Der Händler erkennt dadurch, welcher seiner Vertriebspartner ihm den Kunden schickte. Anhand der Kundenkontakte durch den „Click“ auf den Link, dem Verkauf der Produkte oder Dienstleistungen oder durch die Weitergabe potenzieller Kundenkontakte, auch Lead genannt, errechnet sich die Provision. Damit Affiliate-Marketing-System funktioniert, ist der entsprechende Link auf einer Webseite des Vertriebspartners notwendig.

Betreiber von Webseiten, die dasselbe Thema haben wie das werbende Unternehmen zu finden, ist schwer. Die Medienagentur Zarenga hat es nicht nötig lange nach entsprechenden Internetauftritten zu suchen. Die Agentur betreibt selbst eine Vielzahl Webseiten mit den unterschiedlichsten Themen. Für jedes Produkt, jede Dienstleistung ist bei Zarenga die entsprechende Webseite vorhanden, auf welcher der Kunde seine Seite verlinken kann.

Die Medienagentur Zarenga unter der Führung von Sven Nobereit ist eine Werbeagentur, die sich auf Online-Marketing spezialisiert hat. Neben den „Nischenportalen“ bietet die Agentur die komplette Bandbreite des Online-Marketings an. Dieses beinhaltet auch das E-Mail-Marketing, das ebenfalls zum Affiliate-Marketing-System gehört. Auch die Links, welche sich in Texten der Werbemail befinden, leiten den Leser mit einem Klick auf die Webseite des Anbieters.