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Leadgenerierung: Interessenten zum Kunden machen

Unter der Leadgenerierung versteht man die Kundengewinnung für eine Dienstleistung oder ein Produkt. Ein Lead ist dann gegeben, wenn der Kunde seine Daten freiwillig zur Verfügung stellt.

Gerade im Internet gibt es viele Webseiten, Suchmaschinen und auch das Social Media dienen der Leadgenerierung. Allerdings beansprucht es viel Zeit und auch Arbeit.

Daher haben es sich einige Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Firmen mit dieser Arbeit zu beauftragen und den Mitarbeitern die Leadgenerierung somit zu vereinfachen.

Die Unternehmen leisten die Vorarbeit im Sinne der Recherche und liefern dem Kunden dann anschließend die Daten. Viele dieser Unternehmen sind zum Beispiel Versicherungsunternehmen, Marketing-Firmen, Forschungswissenschaftler und viele mehr. Die Liste ist sehr lang.

Spyware

Die Leadgenerierung ist durch manche Anbieter in Verruf geraten. Es werden Spyware, Trojaner oder andere Methoden zum Sammeln von Daten angewandt, von denen der Kunde nichts weiß und auch seine Zustimmung nicht gegeben hat. Diese Art der Datenbeschaffung ist unrechtmäßig und in den meisten Fällen aufgrund des Datenschutzes nicht erlaubt.

Viele Unternehmen gehen dazu über, Inhalte von E-Books, Webseminaren und viele mehr nur gegen persönliche Daten abrufen oder herunterladen zu können. Möchte der Kunde das Produkt, muss er Angaben zu Name, E-Mail ect machen und bekommt dann den Inhalt. Es wird gehandelt wie ein Tauschgeschäft. Auch das ist eine Art der Leadgenerierung (Content Gating) und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Vorteile

Die Vorteile dieser Art der Leadgenerierung liegen auf der Hand. Der Kunde stellt aktuelle Daten zur Verfügung, da er großes Interesse an dem Produkt hat. Somit ist das Lead valide (zuverlässig). Der Nachteil besteht darin, dass viele Kunden eher auf das Produkt verzichten, als ihre Daten heraus zu geben.

Es gibt auch frei zugängliche Inhalte Der Nachteil hierbei liegt frei auf der Hand, denn der Kunde bleibt anonym und dem Anbieter bleiben die Daten und Leads aus.

Allerdings gibt auch so genanntes hybrides Content Marketing. Dabei gibt der Anbieter einen Teil der Inhalte frei, doch dem gesamten Inhalt gibt es nur gegen Datenaustausch. Der Vorteil besteht darin, dass Leads gemacht werden, obwohl ein Teil der Inhalte frei sind.

Die Leadgenerierung wird immer beliebter, denn der Kunde gibt seine Daten aus eigener Überzeugung und Interesse heraus und die Wahrscheinlichkeit eines Neukunden wird somit größer.

Es gibt viele Arten der Leadgenerierung. Die validen Leads helfen dem Unternehmen, seinen Kundenstamm zu vergrößern und somit auch mehr zu den Kundenbedürfnissen zu erfahren. Somit kann er das Produkt oder die Dienstleistung an den Kundenwunsch anpassen und verbessern.

Nischen Portal

Viele kleine Unternehmen, die gerade erst angefangen haben, wollen aber trotzdem nicht auf eine eigene Webseite verzichten. Diese sind dann oftmals selbst erstellt, sogenannte Nischenseiten. Dabei wird ein spezifisches Produkt , einer Nische, vertrieben und der Kunde direkt angesprochen, denn er sucht ja von vornherein gezielt danach. Dieses Produkt oder das Thema ist in der Regel für eine sehr kleine Interessengruppe vorgesehen.

Bevor der Kunde nun eine Seite erstellt, sollte er sich bewusst werden, was seine Nische ist. Bei der Nischenfindung gibt es einige Dinge zu beachten. Es sollte keine allzu große Konkurrenz geben und sollte es bereits eine große, namhafte Firma geben, die sich mit diesem Produkt schon beschäftigt, sollte man ein anderes wählen. Denn das würde nicht viel Erfolg versprechen.
Wichtig ist, ein Produkt zu finden, welches trotz seiner Seltenheit eine hohe Nachfrage hat.

Einnahmen generieren

Einige Nischenseiten sind absolut erfolgreich und bringen Einnahmen von mehreren Tausend Euro pro Monat.

Natürlich gibt es Webseiten schon fertig zu kaufen, denn vielen ist der Aufwand für das Erstellen einer solchen Seite zu viel Arbeit und ohne technische Fortbildung nur schwer umsetzbar.

Bevor sich der Gründer nun mit Feuereifer auf sein Nischenprodukt oder Dienstleistung wirft, sollten ein paar Überlegungen im Vorfeld getroffen werden.

Wichtig ist Recherche. Gibt es eventuell schon Konkurrenten, die dieses Produkt oder die Dienstleistung schon bewerben? Wie viele Produkte werden davon bereits verkauft? Eine Faustregel ist, gibt es schon 20 andere Anbieter, sollte man sich ein anderes Produkt oder eine andere Dienstleistung suchen. Gibt es in dem Bereich, den man selbst vertreten möchte, nur Produkte oder auch Dienstleitungen? Verkaufen andere Konkurrenten „mein“ Produkt auch digital?

Wenn vielleicht schon vorab Produkte verkauft worden sind, dann ist es sinnvoll, die Kunden zu kontaktieren und ihnen im Rahmen einer Marktforschung einige Fragen zum Produkt zu stellen. So kann man in Zukunft Fehler vermeiden und sich schon etwas an den Kunden anpassen. Es ist von Vorteil, zu wissen, was der Kunde möchte.

Hilfreich ist es auch, ein wenig bei den Mitbewerbern zu schauen, wie und was diese an dem Produkt / der Dienstleistung bewerben. So schafft man es, sich aus der Masse heraus zu heben. So schafft man es auch, dem Kunden schon von vornherein ein Angebot zu unterbreiten, welches er nicht ausschlagen kann.

Ein weiterer Pluspunkt ist es, dass Produkt / die Dienstleistung auf einem hohen Level zu vermarkten. So macht man sich für den Kunden interessant, denn Professionalität punktet immer. Ein ausgezeichneter Leumund, einen einwandfreien Ruf, sowie hervorragende Reputation baut einen sehr vertrauten Status auf.

 

 

Die beste Online-Dialogmarketing-Strategie

Online-Dialogmarketing hat zum Ziel die Bekanntheit eines Produkts bzw. eines Unternehmens zu erweitern und eine Vertrauensbasis zum Kunden aufzubauen. Als Instrumente stehen dafür u.a. Social Media Kanäle, Blogs, Gewinnspiele oder auch Newsletter zur Verfügung.

Selbstverständlich können verschiedene Strategien zum Einsatz kommen. Die ultimative Strategie existiert auch nicht, da jede Maßnahme sowohl auf das Unternehmen/Produkt als auch auf die Zielgruppe zugeschnitten wird.

Dennoch gibt es ein paar Dinge, die generell berücksichtigt werden sollten.

Einer der Schlüssel heißt Kontinuität. Newsletter sollten regelmäßig verschickt werden, aber nicht häufiger als 2mal im Monat. Unregelmäßigkeiten im Versand oder eine zu hohe Anzahl von Newslettern haben negative Auswirkungen.

Social Media

Die verschiedenen Social Media Kanäle sollten bis zu 5mal in der Woche mit Neuigkeiten gefüttert werden. Hier kommt es darauf an, dass man die Interaktion mit den Kunden, Followern usw. sucht. Anhand von direkten Fragen, Reaktionen auf Feedbacks, Kommentare usw. werden die Leser aktiv in das Geschehen auf dem Social Media Profil eingebunden.

Die Inhalte sollten allerdings nicht rein werblich gestaltet werden. Gewinnspiele, Hintergrundinformationen usw. bieten einen echten Mehrwert für den Leser und werden viel positiver und mit größeren Interesse aufgenommen.

Aber wie sollten die (potentiellen) Kunden angesprochen werden? Mit „Du“ oder „Sie“?

Die Entscheidung für eine Ansprache ist abhängig von mehreren Faktoren wie Produkt, Unternehmen, Zielgruppe, Branche usw.

Die passende Strategie kann vor allem Marketing-Experten wie Sven Nobereit von Zarenga problemlos erstellen und auf jedes Detail Rücksicht nehmen.

Eine individuell an die Bedürfnisse des Unternehmen und der Zielgruppe angepasste Online-Dialogmarketing-Strategie verspricht stets den größtmöglichen Erfolg.

Wie gehe ich im Marketing auf Menschen zu?

Ist die Ansprache „Sie“ noch notwendig?

In den sozialen Netzwerken hat das „Du“ die Überhand gewonnen. Die Ansprache „Sie“ begegnet dort einem kaum mehr. Auch auf anderen Internetpräsenzen  wie Webseiten oder Blogs sieht man die eher förmliche Ansprache immer weiter schwinden.

Regelungen wann im Internet die Ansprache „Sie“ oder „Du“ verwendet werden sollte, existieren eigentlich nicht. Das kann jeder machen wie er möchte.

Allerdings ist es nicht von der Hand zu weisen, dass das „Du“ eher vertrauenerweckend, salopp wirkt und das „Sie“ distanziert und Kompetenz ausstrahlt.

Ansprache

Generell ist die Wahl der Ansprache von mehreren Faktoren abhängig.

Den wichtigsten Faktor stellt wohl die Zielgruppe dar. Schließlich muss sich diese mit der Ansprache wohlfühlen und auch angesprochen fühlen.

Des Weiteren muss die Ansprache authentisch und überzeugend rüberkommen. Kurzum, wenn sich der Verfasser der Beiträge mit der gewählten Ansprache nicht wohl fühlt, wird er nicht sonderlich überzeugend schreiben können.

Des Weiteren muss die gewählte Ansprache zur Branche, zum Unternehmen, zum Image, zur Positionierung des Unternehmens und zum gesamten Marketingkonzept und der Internetpräsenz passend sein.

Marketing Experten

Bei der Auswahl können Werbeagenturen wie Zarenga und Marketing-Experten wie Sven Nobereit kompetent beraten. Sie kennen jegliche Kniffe und Tricks wie sich ein Unternehmen im Internet perfekt präsentieren kann oder ein Produkt erfolgreich in Szene setzen.

Die Ansprache „Sie“ ist also heutzutage nicht mehr ein Muss um Höflichkeit und Wertschätzung von Fremden auszudrücken. Allerdings gibt es Ausnahmen, die auf keinen Fall auf diese förmliche Ansprache verzichten sollten. Dazu zählen u.a. Rechtsanwälte, Notare und Banken.

 

Onlinemarketing besteht aus vielen Teilbereichen

Online-Marketing ist ein breit gefächerter Bereich, der viele verschiedene Maßnahmen beinhaltet. Diese bewirken, dass sich eine Webseite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen im oberen Teil etabliert. Die Optimierung des Internetauftritts übernehmen Suchmaschinen-Optimierer, welche die Seite nach den Regeln der Suchmaschinen gestalten. Google hat viele Regeln aufgestellt, um unlautere Methoden auf den Webseiten zu erkennen und diese entsprechend abzustrafen. Diese Abstrafung kann bis zum Ausschluss aus dem Index führen.

Jeder Internetauftritt soll dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Damit der Nutzer die Webseite besucht, sind Maßnahmen wie OnPage- und OffPage-Optimierung notwendig.

OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung beinhaltet alle regulären Maßnahmen im Bereich des Inhalts der Seite. Dazu gehören auch das sogenannte Keyword oder eine Keyword-Kombination sowie die textliche Gestaltung. Bei den Texten ist auf unique Content zu achten. Dies bedeutet, der Text muss einzigartig (unique) und darf in keiner anderen, im Index der Suchmaschinen vorhandenen Seite enthalten sein. Das gilt auch, wenn Berichte umgeschrieben werden. Hier ist die eigene Wortwahl der wichtigste Faktor. Erkennt die Suchmaschine gleiche oder fast identische Texte auf zwei verschiedenen Seiten, erscheint bei Suchanfragen nur eine dieser Seiten auf den Ergebnislisten.

Suchmaschinen wollen keine Webseiten, die textlich identisch oder identische Seiten über verschiedene URLs zu finden sind. Es ist also unsinnig, Texte von anderen Webseiten zu kopieren und für die eigene Seite zu nutzen. Auch bei der textlichen Gestaltung der eigenen Seite ist auf unique Content zu achten.

OffPage-Opimierung

Die OffPage-Opimierung findet nicht auf der zu optimierenden Seite statt. Hier geht es hauptsächlich um die Gewinnung von Linkpartnerschaften. Das dürfen nicht irgendwelche Links sein, sondern Links, welche auf Seiten führen, die mit ihrer Thematik zur eigenen Seite passen und mit ihr harmonieren. Weitere Maßnahmen sind die Linktexte, die einen Rückverweis auf die entsprechende Webseite darstellen.

Bei der Suchmaschinen-Optimierung sind die Regeln von Google und Co. zu beachten. Die Suchmaschinen fordern die Einhaltung ihrer Regeln und besonders Google prüft diese mit Updates wie dem Panda Upgrade oder dem Penguin Update. Beide hatten dafür gesorgt, dass verschiedene Seite, die manipulative Techniken anwandten, abgestraft wurden und für Nutzer nicht mehr sichtbar waren.

Ein großer Bereich des Online-Marketings ist das Social Media Marketing. An soziale Netzwerke kommen Unternehmen nicht mehr vorbei. Diese Netzwerke verfügen über viele Millionen Mitglieder, Facebook knackte sogar die Milliardengrenze. Für Unternehmen ist diese Vielfalt der Nutzer und deren Stärke ein Teil ihrer Marketingstrategie. Sie verfügen selbst über ein Profil in den Social Media und finden dort nicht nur ihre anvisierte Zielgruppe, sondern auch eine große Anzahl potenzieller Kunden. Für den Erhalt der Stammkunden und die Gewinnung von neuen Kunden sind die sozialen Netzwerke ideale Plattformen.

Bekannt sind die Button „gefällt mir“ von Facebook und „+1“ von Google+. Nutzer zeigen mit dem Klick, dass ihnen das Produkt, die Dienstleistung, der Artikel oder Pressebericht gefällt. Damit erhalten Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Trend und dem Kaufverhalten der Verbraucher.

Heute betreibt fast jedes Unternehmen einen eigenen Internetauftritt, der nicht nur über das Unternehmen schreibt, sondern den Besuchern auch den Kauf von Produkten ermöglicht. Der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen ist das Geschäft von Onlineshops, deren Aktivitäten sich ausschließlich über das Web erfolgen. Um Kunden zum Besuch des Onlineshops zu bewegen, ist eine umfassende Optimierung der Webseiten notwendig. Nur wenn sich der Shop oder das herstellende Unternehmen bei den Suchergebnissen auf der ersten Seite der Ergebnislisten befindet, ist der Abschluss eines Geschäfts möglich. User blättern in der Regel nicht in den Seiten der Ergebnislisten, sondern beschränken sich auf die ersten zwei, höchstens drei Seiten.

Webseiten, die interessant gestaltet sind und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, brauchen keine unlauteren Methoden. Sie werden von ganz alleine bekannt. Das liegt daran, dass der Content nicht nur nützlich ist, sondern auch den Leser zum Lesen animiert. Ein spannender, fesselnder Content hat die Gabe, Besucher auf der Seite zu halten, auch wenn das Produkt oder die Dienstleistung im ersten Augenblick kein Interesse findet. Besucher bleiben auf der Webseite, wenn der Text gut lesbar und für den Besucher einfach zu verstehen ist.

Rechtliche Besonderheiten im Direktmarketing

Das Direktmarketing bietet die Möglichkeit sowohl neue Kunden zu gewinnen, als auch den bestehenden Kundenstamm zu pflegen.

Im Gegensatz zur Massenwerbung im Radio, Fernsehen oder Zeitungen spricht das Direktmarketing direkt den Verbraucher an.

Allerdings sollten Unternehmer, Marketing-Experten und Co. dringend die unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen beachten, sonst können Konsequenzen folgen.

Für die Ansprache von Neukunden und Bestandskunden stehen verschiedene Instrumente zur Verfügung:  E-Mail-Werbung, SMS-Werbung, Telefonanrufe, Prospekt- und Briefwerbung als auch die Haustürwerbung sowie die Direktansprache in der Öffentlichkeit.

Rechtliche Vorschriften

Nicht jede Vorgehensweise ist im Direktmarketing rechtlich auch zulässig. Insbesondere aus datenschutzrechtlichen Gründen sind nur wenige Formen rechtlich unbedenklich.

Häufig verstoßen die Anwender des Direktmarketings gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG). Vor allem das Marketing via Telefon und E-Mail bewegt sich allzu oft in einer gesetzlichen Grauzone.

Ebenso sind Anrufe, ohne die vorherige Einwilligung des Gegenübers, unzulässig.

Die Werbung via SMS und Fax sind vom Gesetzgeber gesondert geregelt und vom Unternehmen nicht so einfach umzusetzen.

Um bei diesen Formen des Direktmarketings Mahnungen und Bußgeldern entgegen zu wirken, sollten die entsprechenden Kampagnen von Fachleuten und Experten koordiniert und erarbeitet werden.

Ein Direktmarketing per Brief bzw. Wurfsendung ist allerdings problemlos möglich. Hier kann das Unternehmen mit Hilfe von Prospekten etc. seine Kunden bzw. potentiellen Kunden ansprechen. Es bleibt aber zu berücksichtigen, dass das Direktmarketing mit sofortiger Wirkung beendet werden muss, wenn sich ein Empfänger dagegen ausspricht.

Schwierigkeit: Daten-Grundlage

In den meisten Fällen muss eine Einwilligung des Adressaten vorliegen, dass er „Werbung“ erhalten möchte.

Daher sollte man davon ausgehen, dass die entsprechend vorliegenden Datensätze qualitativ hochwertig sind.

Zahlreiche Anbieter veräußern Adressatensätze an Unternehmen. Hierbei ist es aber oftmals schwierig die Qualität dieser Adressenlisten richtig einzuschätzen.

Eine Alternative bietet die Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur. Diese sind häufig Mitglied im Direktmarketing-Verband. Der Verband stellt u.a. Listen bereit mit Verzeichnissen von Personen und Unternehmen, die keine Direktwerbung beziehen wollen. Schon aufgrund dessen sollte eine höhere Adressenqualität gewährleistet werden.

Direktmarketing bei Bestandskunden

Direktmarketing sollte nicht nur zur Neukundengewinnung eingesetzt werden. Auch Bestandskundenpflege ist ein essentieller Einsatzzweck. Als bewährtes Mittel zur Kundenbindung bietet das Direktmarketing diverse Möglichkeiten. Ratsam ist es allerdings auf die Präferenzen des Kunden Rücksicht zu nehmen. Zieht der Kunde es vor via Telefon informiert zu werden, so sollte man diesen Weg auch wählen. Gleiches gilt für SMS, E-Mail, Fax usw.

Neben werbenden Maßnahmen zählt auch das Beschwerdemanagement als auch Kundenumfragen etc. zum Direktmarketing. In Fachkreisen wird dieser Teil auch Customer-Relationship-Management (CRM) genannt.

Content Marketing: Personas erstellten

Klischees, Stereotypen und Vorurteile – alles Dinge, die man bereits Kindern eintrichtert, dass sie falsch seien und jede Person individuell ist.

Doch im Content Marketing können diese sich als hilfreich herausstellen. Denn nicht jede Person kann individuell angesprochen werden um neue Kunden zu gewinnen.

Also, muss der Marketing-Experten Zielgruppen festlegen und auf diese die einzelnen Maßnahmen zuschneiden.

Hilfreich zeigen sich bei diesem Unterfangen die sog. Personas.

Personas erlauben es den potentiellen Kunden bestmöglich kennenzulernen.

Wer seinen Content maßgeschneidert auf potentielle Kunden verbreiten kann und dafür den geeignetsten Weg wählt, hat die größten Erfolgschancen. Interessanter Content für die passende Zielgruppe wird von eben den potentiellen Kunden geliked, geteilt und weiterempfohlen.

Die Zielgruppe kennen

Bevor Gedanken um das Content Marketing gemacht werden können, sollte die Zielgruppe bekannt sein. Wer seine Zielgruppe noch nicht kennt, noch nicht weiß für wen die beworbenen Produkte und Dienstleistungen gedacht sind, der sollte dies schnellstmöglich nachholen.

Dabei reicht es nicht aus für ein Produkt wie beispielsweise King-Size-Bett die Zielgruppe „Paare“ festzulegen.

Diese Spezifizierung „Paare“ stellt sich hierbei als zu vage und ungenau dar. Daher sollte für Content Marketing eine genauere Definition anhand von Kenntnissen über Sorgen, Wünsche und Vorlieben der Zielgruppe erfolgen.

Mit der Erschaffung von Personas stehen dem Verantwortlichen fiktive Charakter zur Verfügung, die den genauen Anforderungen der Zielgruppe entsprechen. Sie spiegeln perfekt die Bedürfnisse und Anforderungen potentieller Kunden wider.

Der Content Marketing Verantwortliche hat die Möglichkeit die Zielgruppe genau kennenzulernen und sich auf diese einzustellen.

Was zeichnet eine Persona aus?

Für jedes Produkt werden für gewöhnlich mindestens drei Personas zum Leben erweckt.  So wird nahezu die gesamte Vielfalt der Zielgruppe abgedeckt.

Die einzelnen Personas stellen verschiedene Persönlichkeiten dar und vermitteln repräsentativ die einzelnen Anforderungen der Zielgruppe.

Personas werden mit Namen ausgestattet, Alter, Wünschen, Sorgen, einem Alltag und Hobbies.

Löst das angepriesene Produkt beispielsweise ein spezielles Problem, können so typische Situationen im (erdachten) Alltag auftreten, wo das Produkt zum Einsatz kommen könnte.

Ebenso lässt sich simulieren, welche Marketingstrategien am besten umgesetzt werden können, welche Onlinemedien dafür bestenfalls in Frage kommen.

Letztendlich heißt das erklärte Ziel von Personas seine Zielgruppe so genau wie möglich zu kennen. Denn dann können Content, Strategien usw. bestmöglich auf diese zugeschnitten werden. Je mehr Details bekannt sind umso zielgerichteter und erfolgreicher können Marketingmaßnahmen umgesetzt werden.

Es ist also nur jedem anzuraten jedes Potential auszunutzen, die Personas mit sich bringen.

Direktmarketing: ist das sinnvoll?

Überall wird Direktmarketing als das A und O der Marketingformen verschrien. Aber ist man wirklich auf diese Marketingform angewiesen?

Um dieser Frage auf den Grund gehen zu können, muss man erstmal Direktmarketing definieren.

Generell werden als Direktmarketing jegliche Werbemaßnahmen bezeichnet, die den Endverbraucher direkt anspricht. Während Radiowerbung, TV-Spots oder auch Anzeigen in der Zeitung allgemein die breite Masse anspricht, wird im Direktmarketing auf die entsprechende Zielgruppe eingegangen.

Neukundengewinnung

Potentielle Neukunden als auch Bestandskunden werden direkt per E-Mail, Telefon, SMS, Social Media, Wurfsendung, Prospekt oder Fax kontaktiert.

Durch diese direkte Ansprache verringert sich der Streuverlust deutlich. Es werden nur die Personen angesprochen, die sich für das Produkt, die Dienstleistung oder das Unternehmen interessieren (könnten).

Dadurch verringern sich die Kosten und die Effizienz wird erheblich gesteigert.

Neben den Vorteilen hält das Direktmarketing aber auch Nachteile parat.

Die Durchführung der verschiedenen Marketingoptionen ist rechtlich nicht so ganz einfach zu bewerkstelligen.

Insbesondere datenschutzrechtliche Gründe und Bestimmungen erschweren die Umsetzung. So muss beispielsweise der Empfänger von SMS und E-Mails im Vorfeld sein Einverständnis gegeben haben.

Postwurfsendungen und Prospekte sind hingegen gestattet, bis der Empfänger mitteilt, dass er diese nicht erhalten möchte.

Als schwierig könnte sich auch die Beschaffung der Personendaten wie E-Mail-Adresse usw. gestalten. Hier helfen professionelle Werbeagenturen wie Zarenga und Marketing-Experten wie Sven Nobereit.

Ebenso bedarf es ein gesetzkonformes Konzept. Um Mahnungen und Bußgeldern zu entgehen sind auch hier die Experten die richtigen Ansprechpartner.

Direktmarketing ist ein unverzichtbares Instrument um Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden zu pflegen. Die rechtlichen Hürden können mit professioneller Hilfe genommen werden.

Gelungene Zielgruppenansprache im Online-Dialogmarketing

 

Online-Dialogmarketing zielt darauf ab, Bekanntheit und das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Werkzeuge des Online-Dialogmarketings stellen u.a. Blogs, Social Media, Newsletter oder auch Gewinnspiele im Internet dar.

Es ist Tatsache, dass Kunden lieber bei Unternehmen und Anbietern kaufen, die sie kennen und dem sie vertrauen.

Wer also den richtigen Dreh findet, seine Kunden richtig anzusprechen und somit das Interesse zu binden, kann sich über Kundenzuwachs und steigende Bekanntheit freuen.

Wer mit Hilfe von Online-Dialogmarketing eine vertrauensvolle Basis schafft, sind Kunden erwiesenermaßen eher bereit auf Angebote zu reagieren oder sogar mit individuellen Anfragen auf das Unternehmen zuzukommen. Ebenso wird ein Unternehmen gerne weiterempfohlen welches bekannt ist und Vertrauen schafft.

Aber worauf kommt es nun maßgeblich im Online-Dialogmarketing an?

Das A und O heißt Kontinuität. Der Versand von Newslettern oder auch die Veröffentlichung von Content auf Social Media-Kanälen sollte regelmäßig erfolgen, aber in gemäßigter Anzahl. So gilt beispielsweise als Faustregel, dass Newsletter höchstens zweimal im Monat verschickt werden sollten.

Facebook-Posts, Infos über Twitter und Instagram sollten etwa ein bis fünf Mal in der Woche erfolgen. Vor allem sollte auf Kommentare und Feedback geantwortet werden. Dies verstärkt die Bindung zum Kunden ungemein und bringt einige Pluspunkte.

Newsletter und die Inhalten in den sozialen Medien sollen selbstverständlich auf ein bestimmtes Produkt, ein Angebot o.ä. aufmerksam machen. Wer aber reine „Werbung“ verbreitet, der verscherzt sich vieles. Kunden wollen informiert werden, d.h.  die „Werbung“ sollte stets mit informativen Inhalten und Hintergrundinformationen kombiniert werden.

Ziele

Des Weiteren sollte stets das Ziel sein, den Kunden miteinzubinden. Je besser die Kunden in den einzelnen Maßnahmen beispielsweise durch Gewinnspiele oder Umfragen, die mehr erwarten als einfache Kreuzchen zu setzen, desto besser.  Es eigenen sich auch offene Fragen zu stellen oder aber zu Bewertungen aufzurufen. Bestenfalls bringt man die Kunden dazu sich mit einem vorgegebenen Thema zu beschäftigen. Dadurch erhöht sich nicht nur die Aufmerksamkeit, das Unternehmen erhält auch ein direktes Feedback.

Die eigentliche Gretchen-Frage im Bereich des Online-Dialogmarketing ist die Entscheidung für die Ansprache „Sie“ oder „Du“.

Kundenansprache

Generell hängt die gewählte Kundenansprache vom Unternehmen ab. Präsentiert sich das Unternehmen als jung, dynamisch und hipp, ist das „Du2 angebracht. Handelt es sich eher um ein traditionelleres Unternehmen, dann würde das vertraute „Du“ als seltsam oder unseriös erscheinen.

Eine Ausnahme können aber soziale Plattformen wie beispielsweise Twitter darstellen. Dort ist das „Du“ weiter verbreitet als beispielsweise auf Blogs oder Homepages. Daher wird die Ansprache auch häufig in Abhängigkeit der benutzten Plattform verwendet.

Unternehmen wie beispielsweise Banken, Rechtsanwälte, Notare usw. verwenden stets das förmliche „Sie“.

Du oder Sie?

Vor allem Unternehmen und Selbstständige sehen sich immer wieder mit der Frage nach der Ansprache konfrontiert. In den meisten Fällen steht es den Betreibern von Webseiten, Social Media Kanälen, Blogs usw. frei sich für eine Variante zu entscheiden oder das „Du“ als auch das „Sie“ miteinander zu kombinieren.

Generell gilt nach wie vor hauptsächlich: Das Du wird bei vertrauten Personen wie Familie und Freunde verwendet, das Sie bei Respektpersonen und Fremden.

Anrede

Das Internet hat hier allerdings bereits eine Verschiebung herbeigeführt. Das „Du“ ist immer mehr auf dem Vormarsch. War bis vor ein paar Jahren es undenkbar auf einer Webseite auf das „Sie“ zu verzichten, sieht das heute schon ganz anders aus. Im Social Media Bereich ist es sogar im Grunde üblich die Leser mit „du“ anzureden.

Eigentlich ist es allerdings so: Recht machen kann man es eh nicht allen!

Die einen möchten lieber gesiezt werden, die anderen geduzt und dem Rest ist es egal.

Die Kombination von Ansprachen in Social Media und auf der Webseite

Selbstverständlich können „Du“ und „Sie“ miteinander kombiniert werden. So ist es möglich in den sozialen Netzwerken das „Du“ zu verwenden und auf der Webseite das „Sie“. Wer allerdings im Social Network das „Sie“ verwendet sollte auch unbedingt dieses auf der Homepage beibehalten. Das einheitliche „Du“ stellt allerdings keine Probleme dar.

Entscheidung für das „Du“ oder das „Sie“

Bei der Entscheidungsfindung sollten verschiedene Faktoren beachtet werden.

Als erstes sollte die Zielgruppe berücksichtigt werden. Wie alt ist diese? Mit welcher Ansprache fühlen sie sich wohler? Um herauszufinden welche Ansprache die Zielgruppe wünscht, kann man beispielsweise auch direkt die Zielgruppe fragen.

Dann stellt sich die Frage mit welcher Ansprache fühlt sich der Verfasser besser? Wie werden Kunden bisher angesprochen?

Und passt besser ein „Du“ oder ein „Sie“ in das Gesamtkonzept der Internetpräsenz? Welche Stellung soll das Unternehmen darstellen? Welche Anrede passt am besten zur Corporate Identity (CI) des Unternehmens? Dabei sollte selbstverständlich auch die Branche berücksichtigt werden. Eine Rechtsanwaltskanzlei, die mit einem saloppen Du auftritt, weckt nicht unbedingt die Gefühle und das Vertrauen in ihre Kunden, die sie vielleicht möchte. Gleiches gilt für Banken und Finanzdienstleister.

Auch sollte Social Media Beachtung finden bei der Entscheidungsfindung

Zu guter Letzt spielen die gesetzten Ziele eine maßgebliche Rolle.  Wer klare Ziele im Visier hat, der kann die verwendete Ansprache danach ausrichten. Wer gerade im Umbruch ist, kann die Gelegenheit nutzen und die verwendeten Ansprachen nochmals überdenken.