Suchmaschinenmarketing im Einsatz

Mit dem Internet, zu dem alle Menschen in Deutschland Zugang haben, entstanden die Onlineshops. Im Gegensatz zu lokalen Geschäften, die ihre Werbung beispielsweise durch Werbeaufsteller vor dem Laden platzieren, gestaltet sich für Onlineshops die Werbung über das Internet. Unternehmen nutzen ebenfalls das Internet für Ihre Werbezwecke, indem sie eine Webseite oder Internetpräsenz unterhalten. Online-Marketing beschreiben die Marketingmaßnahmen, die sich ausschließlich auf die Online-Werbung beziehen.

User suchen nach Onlineshops oder Hersteller über die Suchmaschinen wie Google, Yahoo und andere. Die Algorithmen der Suchmaschinen arbeiten nach dem Prinzip, sie suchen nach Webseiten, bei denen eine Übereinstimmung zwischen Suchbegriff und Webseite besteht. Die Webseiten werden in der Form gestaltet, dass die Suchmaschine diese Seite schnell findet und sie dem Nutzer zur Verfügung stellen kann. Je mehr User sich auf der Seite bewegen, desto bekannter wird der Onlineshop, Hersteller oder Anbieter von Dienstleistungen.

Online-Marketing ist ein umfangreiches Gebiet, zu dem verschiedene Teilbereiche gehören. Internetwerbung wird oft als Synonym für Online-Marketing verwendet, dabei ist die Werbung im Internet nur ein Teil des Umfangs von Online-Marketing. Google stellt für die Webseiten viele Regeln auf, die Suchmaschinen-Optimierer einhalten müssen. Verstoßen sie bei der Optimierung der Webseite gegen diese Regeln, erfolgt durch die Suchmaschine eine Abstrafung, die bis zum Ausschluss aus dem Index führen kann.

Auch die Werbung in den sozialen Medien wie Facebook, Google plus und andere gehört zum Online-Marketing. Die Präsenz dieser Seiten ist extrem hoch und viele potenzielle Kunden, anvisierte Zielgruppen und mögliche Geschäftspartner sind Mitglied auf mindestens einer dieser Plattformen.

Wie Sie sehen, ist Online-Marketing nicht nur umfangreich, sondern auch vielseitig. Dieser Ratgeber beschreibt die Begriffe, die in diesem Bereich hauptsächlich vorkommen und für welche Aufgabe sie stehen. Diese Informationen sollen für Sie Anhaltspunkte sein, wie Sie Ihre Marketingstrategie im Internet zum Erfolg verhelfen.

 

Was ist Onlinemarketing?

Online-Marketing beinhaltet alle Maßnahmen, die sich eignen, um User auf die Webseite eines Onlineshops oder Hersteller zu lenken. Auf diesem Internetauftritt finden Nutzer die Produktpalette des Shops. Hier werden Geschäfte angebahnt und abgeschlossen. Damit User die Webseite eines Onlineshops finden, ist diese nach den Vorgaben der Suchmaschinen zu gestalten. Google gibt in der Regel als erste Suchmaschine Regeln und Bestimmungen aus mit dem Ziel, dass der Suchalgorithmus schnell den Zusammenhang zwischen Anfrage des Users mit der Thematik der Webseite zusammenführen kann.

Internetwerbung ist ein Teil des Online-Marketings, die sich in der Hauptsache mit den Elementen der Werbung beschäftigt, welche das Unternehmen und seine Produkte bekannt machen. Weitere Teilgebiete des Online-Marketings sind

  • Suchmaschinen-Marketing,
  • E-Mail Marketing
  • Werbung mit Banner
  • Marketing im Bereich Social Media
  • Affiliate Marketing und
  • E-Mail Werbung sowie

Zusätzlich gehört zum Online-Marketing die Optimierung der Webseite, damit sie auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphone korrekt erscheint. Für die genannten Arbeiten sind Fachkräfte notwendig, welche die Regeln von Google und Co. kennen und sie effektiv umsetzen. Nicht nur bei der üblichen Werbung, sondern verstärkt bei der Onlinewerbung kommt AIDA zum Einsatz.

AIDA bedeutet

  • Aufmerksamkeit des Kunden Wecken (Attention)
  • das Interesse des Kunden erregen (Interest)
  • beim Kunden den Besitzerwunsch auslösen (Desire) und
  • den Kaufvertrag mit dem Kunden abschließen (Action).

 

Webseite / Website

Die Webseite ist der Internetauftritt eines Onlineshops, herstellenden oder dienstleistenden Unternehmens. Sie ist der wichtigste Bestandteil in diesem Bereich. Für Unternehmen dient die Webseite für die Werbung für das eigene Unternehmen, aber auch für den Zweck der Bindung von Stammkunden und Gewinnung von Neukunden. Diesen Zweck erfüllt die Webseite auch für Onlineshops, die ihr Sortiment auf dem Internetauftritt präsentieren.

Advertising

In diesem Bereich unterscheiden wir Video und Display Advertising. Das Online Video Advertising ist eine audio-visuelle Aufbereitung für Werbebotschaften oder Informationen. Von seiner Aufmachung her entspricht es der Form von Fernsehspots.

Eine andere Form des Advertisings ist das Display Advertising. Dieses Gebiet nutzt grafische Mittel für die Werbung wie Layer oder Hover Adds, Pop-ups und Banner. Beim Display Advertising werden je nach Produkt oder Unternehmen verschiedene Elemente, wie Bilder, Animationen oder Bilder eingesetzt. Diese Form ist vergleichbar mit Anzeigen in Zeitschriften oder Zeitungen. Neben dem Suchmaschinen-Marketing ist Display Advertising die Form, die beim Online-Marketing am Häufigsten vorkommt. Abgesehen von Google erreichen auch T-Online, Chip, Youtube und eBay die meisten Menschen.

In Beziehung zum Online-Marketing bietet Advertising über Cookies die Möglichkeit, Interessen und Surfverhalten des einzelnen Besuchers zu studieren. User, die eine bestimmte Webseite besuchen, jedoch nichts kaufen, können mit zielgerichteten Werbemaßnahmen durch Retargeting zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sie eine ähnliche Webseite besuchen, angesprochen werden.

Eine weitere Möglichkeit, das Surf- und Kaufverhalten der einzelnen Besucher einer Webseite festzuhalten, ist mit Geotargeting machbar. Jeder Computer verfügt über eine spezielle IP-Adresse. Diese liefert beim Geotargeting viele Informationen wie beispielsweise die geografische Lage und den lokalen Standort des Computers, der in der Regel auch der des Users ist.

Suchmaschinen-Marketing

Suchmaschinen-Marketing ist sehr umfangreich, weshalb wir dies in einem gesonderten Abschnitt ausführlicher beschreiben. SEM, Suchmaschinen-Marketing oder Search Engine Marketing beinhaltet alle Maßnahme, die zur Steigerung der Auffindbarkeit eines Internetauftritts führen. Dieses Gebiet umfasst die Suchmaschinen-Optimierung (SEO oder Search Engine Optimization) und die Suchmaschinen-Werbung (SEA oder Search Engine Advertising).

Die bezahlten Anzeigen, die der Webseitenbetreiber im Internet schaltet und die sich in den Ergebnislisten der Suchmaschinen wiederfinden, fallen unter den Begriff Suchmaschinen-Werbung. Die Suchmaschinen zeigen üblicherweise die kostenpflichtigen Anzeigen im oberen Teil der Ergebnisliste an, oft auch am Ende der Liste oder am rechten Rand. In den Bereich Suchmaschinen-Werbung fallen Begriffe wie Pay-per-Click oder Cost-per-Click sowie Impressionen. Letztere zeigen an, wie oft die Suchmaschine die Werbung in den Ergebnislisten von Suchanfragen angezeigt hat.

Suchmaschinen-Optimierung beschreibt die Maßnahmen, die sich für eine Verbesserung der Position der Webseite in den kostenlosen Suchergebnissen eignen. Suchmaschinen-Optimierer gestalten den Internetauftritt entsprechend den Regeln von Google und Co. Sie optimieren die Seite inhaltlich, verwenden URLs und verschiedene Links sowie Metadaten. Der wichtigste Teil bei der Suchmaschinen-Optimierung ist ein aussagekräftiger Name der Domain.

Content

Content oder Content Marketing ist zielgerichtet auf den Erhalt bestehender Kunden und der Neukunden-Gewinnung. Als Werkzeuge dient das Verteilen und Veröffentlichen von Material und Medien. Content Marketing produziert dieses Materialien, die in Blogs, eBooks, Fallstudien, Ratgeber, News und Whitepapers sowie Grafiken vorkommen. Content Marketing ist ein fester Bestandteil im Bereich Online-Marketing.

Content Marketing ist nicht zu verwechseln mit Telefonmarketing oder verbales Network-Marketing, das eine Mund-zu-Mund-Werbung ist.

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing kennt jeder, der einen E-Mail Account hat. Werbung, die unaufgefordert per E-Mail zum Empfänger kommt, fällt unter die Bezeichnung E-Mail Marketing. Diese Maßnahme ist gleichzusetzen mit dem Postversand von Flyern und anderen Werbemitteln, nur dass E-Mail Marketing ausschließlich online erfolgt.

Für diese Werbemaßnahmen gibt es in Deutschland Gesetze, welche diese Werbung rechtlich beschränken und verschiedenen Pflichtangaben fordern.

Affiliate Marketing

Affiliate ist ein System, mit dem gewerbliche Anbieter internetgeschützte Arten des Vertriebs mehreren Geschäftspartnern zur Verfügung stellen, damit diese als „Vermittler“ auftreten und dafür eine Provision erhalten. Für eine Vermittlung im Internet wird immer ein Link eingesetzt. Die Provision wird nur bei Erfolg fällig. Es gibt mehrere Formen der Vergütung, wobei Pay per Lead, Pay per Click und Pay per Sale die Häufigsten sind.

Marketing auf den Social Media Seiten

Viele Menschen nutzen weltweit die Seiten von Facebook, Google plus, Twitter und andere Social Media Seiten. Meist verfolgen Unternehmen auf diesen Seiten Kommunikationsziele zu ihrer Marke oder Branding. Die meisten Mitglieder der Social Media Seiten bewegen sich mit ihren mobilen Endgeräten auf ihrer Seite. Die Mobile App liegt im Trend und wer auf Facebook und Co. erfolgreich sein will, kommt nicht an dieser App vorbei.

Das richtige Marketing bei Facebook

Facebook gehört in den Social Media Bereich und wurde im Februar 2004 veröffentlicht. Die „Erfinder“ von Facebook sind Dustin Moskoitz, Eduardo Saverin, Mark Zuckerberg und Chris Hughes. Aktuell hat Facebook mehr als 1,4 Milliarden Mitglieder weltweit. Das Unternehmen ist seit 2012 an der New Yorker Börse notiert. Die Webseite des Unternehmens wird nach Google am Häufigsten besucht.

Seit Bestehen von Facebook steht das Unternehmen in der Kritik von Datenschützern und Sicherheitsexperten aus Europa. Auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen Deutschlands meldete sich 2010 zu Wort und riet ab, Facebook zu nutzen.

Die heute bekannte Form von Facebook besteht seit 2004. Nur langsam wurde in Harvard das auf das Web basierende offizielle Jahrbuch nur langsam angenommen. Grund dafür waren Bedenken zum Datenschutz. Das Konzept wurde erweitert und verbreitete sich anfangs über die Ivy-League-Universitäten, bevor es zu einer internationalen Plattform im sozialen Netzwerk wurde.

Facebook ging 2012 an die Börse. Die Aktie war mit 38 US-Dollar an die Börse gegangen und verlor bereits in der ersten Woche rund 5 US-Dollar. Der Marktkapitalisierung gingen auf diese Weise rund 14 Milliarden Dollar verloren. Die Börsenaufsicht schritt ein und Facebook sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, kleinen Anlegern wichtige Informationen vorenthalten zu haben. Sammelklagen der Kleinanleger auf Schadensersatz waren die Folge.

Zwei Jahre nach dem Börsengang kaufte Facebook WhatsApp, einen Messenger-Dienst und im selben Jahr übernahm Facebook Oculus VR.

Wie funktioniert Facebook?

Bei Facebook verfügt jedes Mitglied über eine Profilseite. Auf dieser kann er sich vorstellen und Videos oder Fotos hochladen. Eine Pinnwand ergänzt die Profilseite. Auf der Pinnwand können Besucher Nachrichten und Kommentare hinterlassen und der Profil-Inhaber kann eigene Beiträge veröffentlichen.

Popularität erreichte Facebook durch seinen Button „gefällt mir“. Nutzer können mit einem Klick auf den Button ihre Befürwortung für das Produkt, der Dienstleistung oder dem Artikel kundtun. Über Facebook können Mitglieder mit anderen Nutzern chatten und persönliche Nachrichten versenden. Daneben gibt es Gruppen für Interessenbereiche, die Mitglieder selbstständig einrichten können. Auch Einladungen zu Veranstaltungen können verschickt werden sowie die Möglichkeit, Kleinanzeigen aufzugeben und einzusehen.

Der Datenschutz ist immer noch ein Problem bei Facebook. So prüft das Unternehmen die Identität von Neuanmeldungen nicht. Jeder kann sich mit einem x-beliebigen Namen und E-Mail-Adresse bei Facebook anmelden.

Orte bei Facebook

Die Funktion Facebook Places oder Facebook Orte gibt es seit 2010. Mit dieser können Nutzer anderen Mitgliedern mitteilen, wo sie sich augenblicklich befinden. Auch die Mitglieder haben die Chance, sich anzeigen zu lassen, wo sich der Nutzer gerade befindet.

Ein weiterer „Ort“ bei Facebook ist Facebook Deals oder Facebook Angebote. In diesem Bereich haben Unternehmen die Möglichkeit, durch Rabatte und Gutscheine auf sich aufmerksam zu machen.

Suche bei Facebook

Bei Facebook gibt es seit dem Start der Plattform eine Suchfunktion. Mit dieser kann jedes Mitglied alte und neue Freunde finden. Die neu konzeptionierte Suche kam 2013 unter der Bezeichnung Facebook Graph Search dazu. Dabei handelt es sich um eine semantische Software. Diese kann Bedingungen nicht nur interpretieren, sondern auch verstehen. Diese Funktion ist noch in der Betaphase und für Nutzer derzeit nur in englischer Sprache verfügbar.

Hashtags erleichtern seit 2013 bei Facebook die Suche nach aktuellen Inhalten. Diese Funktion beinhaltet ebenfalls die Trending Hashtags, welche in der Regel im Freundeskreis des Profil-Inhabers angegeben werden.

Eine weitere interessante Kooperation ist die zwischen Facebook und Skype. Hier besteht die Möglichkeit, dass Nutzer per Videokonferenz Kontakt zu anderen Nutzern aufnehmen. Voraussetzung ist eine Webcam sowie die Installation eines Plugins.

Über Facebook gibt es noch viel mehr zu berichten, allerdings reicht der Platz hier nicht aus. Unternehmen kommen bei ihrer Marketingstrategie nicht an Facebook vorbei, denn auf dieser Plattform tummeln sich potenzielle Kunden.

Fazit

Kaum jemand glaubte, dass Facebook jemals erfolgreich sein wird und auch der Börsengang wurde belächelt. Das Unternehmen beweist das Gegenteil sowohl beim Erfolg als auch an der Börse. Die Mehrzahl der Unternehmen, die sich im Internet präsentieren, besitzen ein Profil bei Facebook. Hier finden sie Verbraucher und können daraus ihre Zielgruppen aufbauen. Für Unternehmen ist Facebook ein Netzwerk, das sich ausgezeichnet für Werbemaßnahmen eignet.

Facebook

Facebook gehört in den Social Media Bereich und wurde im Februar 2004 veröffentlicht. Die „Erfinder“ von Facebook sind Dustin Moskoitz, Eduardo Saverin, Mark Zuckerberg und Chris Hughes. Aktuell hat Facebook mehr als 1,4 Milliarden Mitglieder weltweit. Das Unternehmen ist seit 2012 an der New Yorker Börse notiert. Die Webseite des Unternehmens wird nach Google am Häufigsten besucht.

Seit Bestehen von Facebook steht das Unternehmen in der Kritik von Datenschützern und Sicherheitsexperten aus Europa. Auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen Deutschlands meldete sich 2010 zu Wort und riet ab, Facebook zu nutzen.

Die heute bekannte Form von Facebook besteht seit 2004. Nur langsam wurde in Harvard das auf das Web basierende offizielle Jahrbuch nur langsam angenommen. Grund dafür waren Bedenken zum Datenschutz. Das Konzept wurde erweitert und verbreitete sich anfangs über die Ivy-League-Universitäten, bevor es zu einer internationalen Plattform im sozialen Netzwerk wurde.

Facebook ging 2012 an die Börse. Die Aktie war mit 38 US-Dollar an die Börse gegangen und verlor bereits in der ersten Woche rund 5 US-Dollar. Der Marktkapitalisierung gingen auf diese Weise rund 14 Milliarden Dollar verloren. Die Börsenaufsicht schritt ein und Facebook sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, kleinen Anlegern wichtige Informationen vorenthalten zu haben. Sammelklagen der Kleinanleger auf Schadensersatz waren die Folge.

Zwei Jahre nach dem Börsengang kaufte Facebook WhatsApp, einen Messenger-Dienst und im selben Jahr übernahm Facebook Oculus VR.

Wie funktioniert Facebook?

Bei Facebook verfügt jedes Mitglied über eine Profilseite. Auf dieser kann er sich vorstellen und Videos oder Fotos hochladen. Eine Pinnwand ergänzt die Profilseite. Auf der Pinnwand können Besucher Nachrichten und Kommentare hinterlassen und der Profil-Inhaber kann eigene Beiträge veröffentlichen.

Popularität erreichte Facebook durch seinen Button „gefällt mir“. Nutzer können mit einem Klick auf den Button ihre Befürwortung für das Produkt, der Dienstleistung oder dem Artikel kundtun. Über Facebook können Mitglieder mit anderen Nutzern chatten und persönliche Nachrichten versenden. Daneben gibt es Gruppen für Interessenbereiche, die Mitglieder selbstständig einrichten können. Auch Einladungen zu Veranstaltungen können verschickt werden sowie die Möglichkeit, Kleinanzeigen aufzugeben und einzusehen.

Der Datenschutz ist immer noch ein Problem bei Facebook. So prüft das Unternehmen die Identität von Neuanmeldungen nicht. Jeder kann sich mit einem x-beliebigen Namen und E-Mail-Adresse bei Facebook anmelden.

Orte bei Facebook

Die Funktion Facebook Places oder Facebook Orte gibt es seit 2010. Mit dieser können Nutzer anderen Mitgliedern mitteilen, wo sie sich augenblicklich befinden. Auch die Mitglieder haben die Chance, sich anzeigen zu lassen, wo sich der Nutzer gerade befindet.

Ein weiterer „Ort“ bei Facebook ist Facebook Deals oder Facebook Angebote. In diesem Bereich haben Unternehmen die Möglichkeit, durch Rabatte und Gutscheine auf sich aufmerksam zu machen.

Suche bei Facebook

Bei Facebook gibt es seit dem Start der Plattform eine Suchfunktion. Mit dieser kann jedes Mitglied alte und neue Freunde finden. Die neu konzeptionierte Suche kam 2013 unter der Bezeichnung Facebook Graph Search dazu. Dabei handelt es sich um eine semantische Software. Diese kann Bedingungen nicht nur interpretieren, sondern auch verstehen. Diese Funktion ist noch in der Betaphase und für Nutzer derzeit nur in englischer Sprache verfügbar.

Hashtags erleichtern seit 2013 bei Facebook die Suche nach aktuellen Inhalten. Diese Funktion beinhaltet ebenfalls die Trending Hashtags, welche in der Regel im Freundeskreis des Profil-Inhabers angegeben werden.

Eine weitere interessante Kooperation ist die zwischen Facebook und Skype. Hier besteht die Möglichkeit, dass Nutzer per Videokonferenz Kontakt zu anderen Nutzern aufnehmen. Voraussetzung ist eine Webcam sowie die Installation eines Plugins.

Über Facebook gibt es noch viel mehr zu berichten, allerdings reicht der Platz hier nicht aus. Unternehmen kommen bei ihrer Marketingstrategie nicht an Facebook vorbei, denn auf dieser Plattform tummeln sich potenzielle Kunden.

Fazit

Kaum jemand glaubte, dass Facebook jemals erfolgreich sein wird und auch der Börsengang wurde belächelt. Das Unternehmen beweist das Gegenteil sowohl beim Erfolg als auch an der Börse. Die Mehrzahl der Unternehmen, die sich im Internet präsentieren, besitzen ein Profil bei Facebook. Hier finden sie Verbraucher und können daraus ihre Zielgruppen aufbauen. Für Unternehmen ist Facebook ein Netzwerk, das sich ausgezeichnet für Werbemaßnahmen eignet.

Maßnahmen des Onlinemarketings

 Online-Marketing ist ein breit gefächerter Bereich, der viele verschiedene Maßnahmen beinhaltet. Diese bewirken, dass sich eine Webseite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen im oberen Teil etabliert. Die Optimierung des Internetauftritts übernehmen Suchmaschinen-Optimierer, welche die Seite nach den Regeln der Suchmaschinen gestalten. Google hat viele Regeln aufgestellt, um unlautere Methoden auf den Webseiten zu erkennen und diese entsprechend abzustrafen. Diese Abstrafung kann bis zum Ausschluss aus dem Index führen.

Jeder Internetauftritt soll dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Damit der Nutzer die Webseite besucht, sind Maßnahmen wie OnPage- und OffPage-Optimierung notwendig.

Die OnPage-Optimierung beinhaltet alle regulären Maßnahmen im Bereich des Inhalts der Seite. Dazu gehören auch das sogenannte Keyword oder eine Keyword-Kombination sowie die textliche Gestaltung. Bei den Texten ist auf unique Content zu achten. Dies bedeutet, der Text muss einzigartig (unique) und darf in keiner anderen, im Index der Suchmaschinen vorhandenen Seite enthalten sein. Das gilt auch, wenn Berichte umgeschrieben werden. Hier ist die eigene Wortwahl der wichtigste Faktor. Erkennt die Suchmaschine gleiche oder fast identische Texte auf zwei verschiedenen Seiten, erscheint bei Suchanfragen nur eine dieser Seiten auf den Ergebnislisten.

Suchmaschinen wollen keine Webseiten, die textlich identisch oder identische Seiten über verschiedene URLs zu finden sind. Es ist also unsinnig, Texte von anderen Webseiten zu kopieren und für die eigene Seite zu nutzen. Auch bei der textlichen Gestaltung der eigenen Seite ist auf unique Content zu achten.

Die OffPage-Opimierung findet nicht auf der zu optimierenden Seite statt. Hier geht es hauptsächlich um die Gewinnung von Linkpartnerschaften. Das dürfen nicht irgendwelche Links sein, sondern Links, welche auf Seiten führen, die mit ihrer Thematik zur eigenen Seite passen und mit ihr harmonieren. Weitere Maßnahmen sind die Linktexte, die einen Rückverweis auf die entsprechende Webseite darstellen.

Bei der Suchmaschinen-Optimierung sind die Regeln von Google und Co. zu beachten. Die Suchmaschinen fordern die Einhaltung ihrer Regeln und besonders Google prüft diese mit Updates wie dem Panda Upgrade oder dem Penguin Update. Beide hatten dafür gesorgt, dass verschiedene Seite, die manipulative Techniken anwandten, abgestraft wurden und für Nutzer nicht mehr sichtbar waren.

Ein großer Bereich des Online-Marketings ist das Social Media Marketing. An soziale Netzwerke kommen Unternehmen nicht mehr vorbei. Diese Netzwerke verfügen über viele Millionen Mitglieder, Facebook knackte sogar die Milliardengrenze. Für Unternehmen ist diese Vielfalt der Nutzer und deren Stärke ein Teil ihrer Marketingstrategie. Sie verfügen selbst über ein Profil in den Social Media und finden dort nicht nur ihre anvisierte Zielgruppe, sondern auch eine große Anzahl potenzieller Kunden. Für den Erhalt der Stammkunden und die Gewinnung von neuen Kunden sind die sozialen Netzwerke ideale Plattformen.

Bekannt sind die Button „gefällt mir“ von Facebook und „+1“ von Google+. Nutzer zeigen mit dem Klick, dass ihnen das Produkt, die Dienstleistung, der Artikel oder Pressebericht gefällt. Damit erhalten Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Trend und dem Kaufverhalten der Verbraucher.

Heute betreibt fast jedes Unternehmen einen eigenen Internetauftritt, der nicht nur über das Unternehmen schreibt, sondern den Besuchern auch den Kauf von Produkten ermöglicht. Der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen ist das Geschäft von Onlineshops, deren Aktivitäten sich ausschließlich über das Web erfolgen. Um Kunden zum Besuch des Onlineshops zu bewegen, ist eine umfassende Optimierung der Webseiten notwendig. Nur wenn sich der Shop oder das herstellende Unternehmen bei den Suchergebnissen auf der ersten Seite der Ergebnislisten befindet, ist der Abschluss eines Geschäfts möglich. User blättern in der Regel nicht in den Seiten der Ergebnislisten, sondern beschränken sich auf die ersten zwei, höchstens drei Seiten.

Webseiten, die interessant gestaltet sind und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, brauchen keine unlauteren Methoden. Sie werden von ganz alleine bekannt. Das liegt daran, dass der Content nicht nur nützlich ist, sondern auch den Leser zum Lesen animiert. Ein spannender, fesselnder Content hat die Gabe, Besucher auf der Seite zu halten, auch wenn das Produkt oder die Dienstleistung im ersten Augenblick kein Interesse findet. Besucher bleiben auf der Webseite, wenn der Text gut lesbar und für den Besucher einfach zu verstehen ist.

Social Media Marketing mit Instagram

 

Instagram ist kein Netzwerk im Sinne von Facebook und Co. sondern ein Online-Dienst, der für Nutzer kostenlos ist. In Instagram können Mitglieder ihre Videos und Fotos mit anderen Nutzern teilen. Weiter gibt es für Windows Phone, iOS und Android eine App. Seit April 2012 gehört Instagram zu Facebook; das Unternehmen kaufte Instagram zum Preis von 760 Millionen Euro (einer Milliarde US-Dollars).

Instagram hat nach dem Stand vom April 2015 mehr als 300 Millionen Mitglieder. Bei dem Online-Dienst werden täglich über 20 Millionen Bilder hochgeladen. Der Erfolg der Plattform begründet sich durch bekannte Marken, die bereits in früheren Zeiten auf Instagram ihr Profil anlegten und pflegten. Die gewerblichen Stamm-Mitglieder bleiben erhalten, da viele Privatpersonen gewerbliche Einrichtungen als Motiv für ihre Fotos wählen.

Instagram für Unternehmen

Für Unternehmen gibt es bei Instagram kein eigenes Profil. Es ist beispielsweise nicht möglich, ein Impressum einzutragen. Für die Marketingstrategie ist Instagram jedoch ein nützliches Element. Wieder waren Unternehmen in den USA die Wegbereiter für eine Werbung, die aus Videos und Fotos besteht und zwischen Posts geschaltet wird. In Deutschland übernahmen 2015 diese Werbemaßnahme auch einheimische Unternehmen. Derartige Werbung ist speziell auf den Nutzer ausgerichtet und berücksichtigt dessen Vorlieben.

Instagram ist für Unternehmen als separater Online-Dienst zu sehen, mit dem neue Werbestrategien durchgeführt werden können. Daneben ist der Zusammenschluss mit Facebook für Unternehmen und ihrer Marketingstrategie vorteilhaft, weil sie beides, den Online-Dienst und das soziale Netzwerk gleichzeitig mit Erfolg nutzen können.

Fazit

Bilder und Videos sind seit jeher eine effektive Werbung. Viele Verbraucher lesen die Texte nicht vollständig oder gar nicht. Mit der bildlichen Darstellung des Produkts in Form von Bild oder Spots fangen sie in der Regel mehr an.

Onlinemarketing – Das Internet richtig nutzen

Mit dem Internet, zu dem alle Menschen in Deutschland Zugang haben, entstanden die Onlineshops. Im Gegensatz zu lokalen Geschäften, die ihre Werbung beispielsweise durch Werbeaufsteller vor dem Laden platzieren, gestaltet sich für Onlineshops die Werbung über das Internet. Unternehmen nutzen ebenfalls das Internet für Ihre Werbezwecke, indem sie eine Webseite oder Internetpräsenz unterhalten. Online-Marketing beschreiben die Marketingmaßnahmen, die sich ausschließlich auf die Online-Werbung beziehen.

User suchen nach Onlineshops oder Hersteller über die Suchmaschinen wie Google, Yahoo und andere. Die Algorithmen der Suchmaschinen arbeiten nach dem Prinzip, sie suchen nach Webseiten, bei denen eine Übereinstimmung zwischen Suchbegriff und Webseite besteht. Die Webseiten werden in der Form gestaltet, dass die Suchmaschine diese Seite schnell findet und sie dem Nutzer zur Verfügung stellen kann. Je mehr User sich auf der Seite bewegen, desto bekannter wird der Onlineshop, Hersteller oder Anbieter von Dienstleistungen.

Online-Marketing ist ein umfangreiches Gebiet, zu dem verschiedene Teilbereiche gehören. Internetwerbung wird oft als Synonym für Online-Marketing verwendet, dabei ist die Werbung im Internet nur ein Teil des Umfangs von Online-Marketing. Google stellt für die Webseiten viele Regeln auf, die Suchmaschinen-Optimierer einhalten müssen. Verstoßen sie bei der Optimierung der Webseite gegen diese Regeln, erfolgt durch die Suchmaschine eine Abstrafung, die bis zum Ausschluss aus dem Index führen kann.

Auch die Werbung in den sozialen Medien wie Facebook, Google plus und andere gehört zum Online-Marketing. Die Präsenz dieser Seiten ist extrem hoch und viele potenzielle Kunden, anvisierte Zielgruppen und mögliche Geschäftspartner sind Mitglied auf mindestens einer dieser Plattformen.

Wie Sie sehen, ist Online-Marketing nicht nur umfangreich, sondern auch vielseitig. Dieser Ratgeber beschreibt die Begriffe, die in diesem Bereich hauptsächlich vorkommen und für welche Aufgabe sie stehen. Diese Informationen sollen für Sie Anhaltspunkte sein, wie Sie Ihre Marketingstrategie im Internet zum Erfolg verhelfen.

Facebook als Marketingkanal einsetzen

Facebook

Facebook gehört in den Social Media Bereich und wurde im Februar 2004 veröffentlicht. Die „Erfinder“ von Facebook sind Dustin Moskoitz, Eduardo Saverin, Mark Zuckerberg und Chris Hughes. Aktuell hat Facebook mehr als 1,4 Milliarden Mitglieder weltweit. Das Unternehmen ist seit 2012 an der New Yorker Börse notiert. Die Webseite des Unternehmens wird nach Google am Häufigsten besucht.

Seit Bestehen von Facebook steht das Unternehmen in der Kritik von Datenschützern und Sicherheitsexperten aus Europa. Auch der Bundesverband der Verbraucherzentralen Deutschlands meldete sich 2010 zu Wort und riet ab, Facebook zu nutzen.

Die heute bekannte Form von Facebook besteht seit 2004. Nur langsam wurde in Harvard das auf das Web basierende offizielle Jahrbuch nur langsam angenommen. Grund dafür waren Bedenken zum Datenschutz. Das Konzept wurde erweitert und verbreitete sich anfangs über die Ivy-League-Universitäten, bevor es zu einer internationalen Plattform im sozialen Netzwerk wurde.

Facebook ging 2012 an die Börse. Die Aktie war mit 38 US-Dollar an die Börse gegangen und verlor bereits in der ersten Woche rund 5 US-Dollar. Der Marktkapitalisierung gingen auf diese Weise rund 14 Milliarden Dollar verloren. Die Börsenaufsicht schritt ein und Facebook sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, kleinen Anlegern wichtige Informationen vorenthalten zu haben. Sammelklagen der Kleinanleger auf Schadensersatz waren die Folge.

Zwei Jahre nach dem Börsengang kaufte Facebook WhatsApp, einen Messenger-Dienst und im selben Jahr übernahm Facebook Oculus VR.

Wie funktioniert Facebook?

Bei Facebook verfügt jedes Mitglied über eine Profilseite. Auf dieser kann er sich vorstellen und Videos oder Fotos hochladen. Eine Pinnwand ergänzt die Profilseite. Auf der Pinnwand können Besucher Nachrichten und Kommentare hinterlassen und der Profil-Inhaber kann eigene Beiträge veröffentlichen.

Popularität erreichte Facebook durch seinen Button „gefällt mir“. Nutzer können mit einem Klick auf den Button ihre Befürwortung für das Produkt, der Dienstleistung oder dem Artikel kundtun. Über Facebook können Mitglieder mit anderen Nutzern chatten und persönliche Nachrichten versenden. Daneben gibt es Gruppen für Interessenbereiche, die Mitglieder selbstständig einrichten können. Auch Einladungen zu Veranstaltungen können verschickt werden sowie die Möglichkeit, Kleinanzeigen aufzugeben und einzusehen.

Der Datenschutz ist immer noch ein Problem bei Facebook. So prüft das Unternehmen die Identität von Neuanmeldungen nicht. Jeder kann sich mit einem x-beliebigen Namen und E-Mail-Adresse bei Facebook anmelden.

Orte bei Facebook

Die Funktion Facebook Places oder Facebook Orte gibt es seit 2010. Mit dieser können Nutzer anderen Mitgliedern mitteilen, wo sie sich augenblicklich befinden. Auch die Mitglieder haben die Chance, sich anzeigen zu lassen, wo sich der Nutzer gerade befindet.

Ein weiterer „Ort“ bei Facebook ist Facebook Deals oder Facebook Angebote. In diesem Bereich haben Unternehmen die Möglichkeit, durch Rabatte und Gutscheine auf sich aufmerksam zu machen.

Suche bei Facebook

Bei Facebook gibt es seit dem Start der Plattform eine Suchfunktion. Mit dieser kann jedes Mitglied alte und neue Freunde finden. Die neu konzeptionierte Suche kam 2013 unter der Bezeichnung Facebook Graph Search dazu. Dabei handelt es sich um eine semantische Software. Diese kann Bedingungen nicht nur interpretieren, sondern auch verstehen. Diese Funktion ist noch in der Betaphase und für Nutzer derzeit nur in englischer Sprache verfügbar.

Hashtags erleichtern seit 2013 bei Facebook die Suche nach aktuellen Inhalten. Diese Funktion beinhaltet ebenfalls die Trending Hashtags, welche in der Regel im Freundeskreis des Profil-Inhabers angegeben werden.

Eine weitere interessante Kooperation ist die zwischen Facebook und Skype. Hier besteht die Möglichkeit, dass Nutzer per Videokonferenz Kontakt zu anderen Nutzern aufnehmen. Voraussetzung ist eine Webcam sowie die Installation eines Plugins.

Über Facebook gibt es noch viel mehr zu berichten, allerdings reicht der Platz hier nicht aus. Unternehmen kommen bei ihrer Marketingstrategie nicht an Facebook vorbei, denn auf dieser Plattform tummeln sich potenzielle Kunden.

Fazit

Kaum jemand glaubte, dass Facebook jemals erfolgreich sein wird und auch der Börsengang wurde belächelt. Das Unternehmen beweist das Gegenteil sowohl beim Erfolg als auch an der Börse. Die Mehrzahl der Unternehmen, die sich im Internet präsentieren, besitzen ein Profil bei Facebook. Hier finden sie Verbraucher und können daraus ihre Zielgruppen aufbauen. Für Unternehmen ist Facebook ein Netzwerk, das sich ausgezeichnet für Werbemaßnahmen eignet.

Twitter als Marketingkanal nutzen

Twitter

Über Twitter verbreiten Mitglieder Kurznachrichten in Form eines Telegramms. Dies bedeutet, es sind kurze Texte, da die Kommunikation über Tweets erfolgt. Twitter kommt aus dem englischen Sprachschatz und bedeutet „Gezwitscher“, Tweets, ebenfalls aus dem Englischen bedeutet übersetzt „zwitschern“.

Twitter wurde von Jack Dorsey, einem Mitbegründer des Unternehmens, entwickelt. Seit 2006 ist Twitter im Web im Netz und hat aktuell mehr als 304 Millionen aktive Mitglieder.

Was ist Twitter?

Twitter ist eine Kommunikationsplattform im Bereich der Social Media. Eine andere Definition von Twitter ist „ein öffentlich einsehbares Online-Tagebuch“. Nutzer von Twitter sind Privatpersonen, Unternehmen, Massenmedien und Organisationen. Die kurzen Textbotschaften enthalten maximal 140 Zeichen.

Wer sich bei Twitter anmelden will, braucht einen Nutzername oder Profilbezeichnung sowie eine gültige E-Mail-Adresse. Twitter fragt bei der Anmeldung den vollständigen Namen, also Vor- und Zuname ab. Benötigt wird weiterhin ein Passwort.

Tweets

Tweets sind die Kurznachrichten, bei denen jeder Tweet maximal 140 Unicode-Zeichen beinhalten darf. Zu den Unicode-Zeichen gehören alle sinntragenden Schriftzeichen. Kein Tweet ist geheim, sondern wird veröffentlicht und ist für Mitglieder von Twitter sowie für Nichtmitglieder sichtbar. Der Tweet kann auch Hashtags, Links sowie Standorte oder Bilder beinhalten.

Beiträge

Die häufigste Form der Beiträge schreiben Nutzer in der Ich-Form. Die Inhalte sind so unterschiedlich wie die Nutzer. Meinungen, aktuelle Erlebnisse, Tätigkeiten oder Gedanken teilen die Nutzer mit anderen. Kommunikationen zwischen zwei oder mehreren Mitgliedern führen zu einem einzeln angezeigten Thread. Nutzer haben weiterhin die Chance, Beiträge anderer Mitglieder zu favorisieren, teilen oder mit einem Tweet zu kommentieren. Die Verfasser der Tweets erhalten nur ganz selten die Bezeichnung „Tweeps“, in der Regel werden sie als „Twitter“ bezeichnet.

Funktionen

Für Autoren und den Lesern der Kurznachrichten bildet das Mikroblog ein Echtzeit-Bindeglied, das einfach zu handhaben ist. Es ermöglicht die Darstellung von Meinungen zu speziellen Thematiken sowie Betrachtungsweisen des eigenen Daseins. Auch Diskussionen und Kommentare zu einem bestimmten Beitrag sind für Leser und Verfasser möglich, sofern sie über ein Twitter-Konto verfügen.

Das Abbonieren von Beiträgen ist über Timeline ebenso machbar wie seine eigenen Texte über die Option „geschützte Tweets“ ausschließlich vom Verfasser akzeptierten Followern zum Lesen zugänglich zu machen.

Datenschutz

Das Thema Datenschutz kommt auch an Twitter nicht vorbei. Das Unternehmen sammelt von seinen Mitgliedern personenbezogene Daten, teilt sich mit Dritten und behält sich das Recht vor, diese Daten zu verkaufen, sofern beim Unternehmen ein Eigentümerwechsel erfolgt. Nachdem Twitter 2011 erstmals aufgrund einer Klage vor einem Gericht in Kalifornien personenbezogene Daten der Nutzerkonten offenlegen musste, kann seit 2012 das Sammeln personenbezogener Daten bei einigen Browsern mit Do-Not-Track-Headerfeldes deaktiviert werden.

Fazit

Das Versenden von kurz gehaltenen Nachrichten hat Vorteile, nicht nur für Unternehmen und Organisationen, sondern auch für private Nutzer.

E-Mail Marketing zur Erhöhung der Reichweite

Viele Firmen setzen mittlerweile auf das E-Mail Marketing, denn sie können ihre Zielgruppe direkt ansprechen, neue Kunden gewinnen und bestehende Kunden an sich binden. Im Onlinemarketing ein sehr wichtiges Werkzeug und in Form der Newsletter bekannt. Denn aufgrund der ausbleibenden Versandkosten, der hohen Versandgeschwindigkeit und den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten ist es sehr beliebt geworden. Diese Art des Marketings ist ein Direktmarketing.

Sehr wichtig ist es bei dieser Form auf die rechtlichen Vorgaben zu achten, ansonsten kann es sehr schnell sehr teuer werden. Den Firmen drohen Abmahnungen und Strafen.

Anschreiben

Um dies zu vermeiden, sollten nur Kunden angeschrieben werden, die sich für diese Newsletter registriert haben und somit ihr Einverständnis gegeben haben.

Das Unternehmen nutzt eigens dafür vorgesehene Software. Der Versand erfolgt über einen Adressverteiler, in denen die E-Mail Adressen der Interessenten hinterlegt sind.

Welches Ziel verfolgt ein Unternehmen mit dieser Art des Marketing? Die Firma ruft sich so immer wieder von Zeit zu Zeit ins Gedächtnis ihrer Kunden. Zum Beispiel mit besonderen Angeboten, Neuheiten und dergleichen. Damit hat der Kunde das Gefühl, wichtig für das Unternehmen zu sein und mit eingebunden zu werden.

Die Vorteile dieser Art des Marketing gegenüber den üblichen Printmedien sind sehr deutlich. Es entstehen keinerlei Materialkosten, der Versand ist wesentlich schneller und das Interesse des Kunden ist gegeben, da er zuvor in den Versand der Newsletter eingewilligt hat. Zusätzlich sind die Vorlaufzeiten geringer.

Werbemail

Doch durch das hohe Aufkommen der Werbemails, mit denen Kunden täglich schon „bombardiert“ werden, gehen viele Mails in der Menge unter und der Kunde schenkt dem Schreiben kaum noch Aufmerksamkeit. Kunden können diese Art des Marketings auch als minderwertig empfinden. Die Kosten für diese Werbung können auch aufgrund der hohen Abonennetenzahlen höher ausfallen als übliche Printmedien. Aufgrund der immensen Versandfrequenz können Empfänger eine Abwehrhaltung empfinden.

Ob eine Kampagne erfolgreich war, sieht ein Unternehmen sehr schnell anhand des erhöhten Aufkommens der Webseite oder anhand der Absatzzahlen. Eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Marketing, ist, dass die Mails auch bei den Empfänger ankommen.

Es gibt so genannte „Tools“ die bei der Umsetzung und Nachkontrolle für das E-Mail Marketing, wie MailChimp oder HubSpot, helfen.

Es gibt Studien zum Thema. Einige Kunden nutzen das Internet um sich über ein bestimmtes Produkt online zu informieren und es dann offline, sprich im lokalen Geschäft, zu kaufen.

Die Studie fand heraus, dass 45% der deutschen Kunden aufgrund der E-Mail im Geschäft oder über das Telefon eingekauft haben. Die Mails dienen als Inspiration für die Offline Käufe.

Die Studien zeigen sehr deutlich, welches Potenzial hinter dem Marketing steckt und das der Trend immer mehr dorthin geht.

 

 

Social Media Marketing mit Pinterest

Pinterest

Unter Pinterest versteht man ein soziales Netzwerk, bei dem die Mitglieder ihre Bilder an eine „Pinnwand“ heften und die Bilder beschreiben. Nutzer haben die Möglichkeit, diese Bilder mit anderen Nutzern zu teilen, die Bilder zu kommentieren und auszudrücken, ob das Bild gefällt oder nicht. Für das Netzwerk sind aktuell 500 Mitarbeiter im Unternehmen, das im kalifornischen Palo Alto seinen Sitz hat, tätig. Die Mitgliederzahl bewegte sich im Herbst 2015 im Bereich von 100 Millionen.

Die Idee

Hinter Pinterest steht die Idee, den Nutzern einen Austausch über Interessen, Hobbys sowie Tipps für den Einkauf auf virtueller Basis in Form einer Pinnwand zu ermöglichen. Dabei ist es machbar, Bilder und Videos, die bei Vimeo oder YouTube hochgeladen sind, auf der Pinnwand von Pinterest zu hinterlegen. Pinterest arbeitet mit Twitter zusammen, nachdem Instagram die Zusammenarbeit aufgelöst hat. Die Partnerschaft bewirkt, dass Pinterest die Twitter-Cards-Schnittstelle unterstützt. Damit können Nutzer Inhalte, die sich auf der Pinnwand von Pinterest befinden, direkt in Tweets darstellen, ohne einen separaten Internetauftritt für diese Funktion nutzen zu müssen.

Pinterest mobil

Pinterest war eines der ersten sozialen Netzwerke, die eine App für mobile Endgeräte angeboten haben. Aktuell werden nach der letzten umfangreichen Überarbeitung der Apps, die 2012 erfolgte, die Betriebssysteme Android und Apple iOS unterstützt.

Funktionen

Weltweit ist Pinterest auf der Liste der am Meisten besuchten Webseiten auf Platz 26; in den USA auf Platz 12 und in Deutschland auf Platz 58. Aktuell gewinnt Pinterest in den Bereichen Online-Marketing, Social Media Marketing und Public Relations national und international immer mehr Bedeutung. Unternehmen profitieren davon, indem sie, wie eine große Anzahl deutscher Unternehmen in ihre Marketingstrategie Pinterest mit einbeziehen.

Die neue Funktion „Product Pins“ ist für Unternehmen interessant. Die seit Mai 2013 veröffentlichte Funktion gestattet es den Mitgliedern, neben Bildern und auch Aufnahmen von Produkten auf der Pinnwand des eigenen Profils abzulegen. Außerdem pflegt Pinterest mit verschiedenen Marktplätzen und Onlineshops Kooperationen. Dadurch will das Netzwerk eine Kommerzialisierung für diese Funktion erreichen. Einige international bekannte Marken waren bereits am Start dieser Funktion dabei.

Pinterest geht noch einen Schritt weiter. Seit August 2013 ist es Nutzern möglich, sich über Neuerungen und preislichen Veränderungen der Produkte, die über das Netzwerk verfolgt, per E-Mail informieren zu lassen. Dieses Konzept ist für beide Seiten, Verkäufer und Nutzer gleichermaßen vorteilhaft. Die Verkäufer der vom Nutzer verfolgten Produkte können mit dieser Funktion ihr Angebot nochmals dem Kunden bereitstellen und ihn im günstigsten Fall zum Kauf bewegen.

Urheberrecht

In den USA gibt es anderes Urheberrecht, als wir es in Deutschland kennen. Jeder, der Inhalte auf die Pinnwand von Pinterest stellt und diese teilt, haftet, wenn er gegen das deutsche und europäische Urheberrecht verstößt. Werke, welche der Urheber rechtlich schützt, dürfen ohne dessen Zustimmung weder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht noch vervielfältigt werden.

Fazit

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, das sich als moderne Marketingmaßnahme ideal eignet. Werbung in Form von Bildern ist bei Verbrauchern sehr beliebt. Sie lesen nicht nur den Text, sondern sehen das Produkt auf dem Bild.

Native Advertising

Unter Native Advertising versteht man digitale Werbeanzeigen, die auf Seiten angeboten werdenund die nicht von den Betreibern der Webseite selbst stammen. Diese sind so gestaltet, dass dem Leser kaum auffällt, dass er keine redaktionellen Inhalte liest.

Diese Form der Werbung ist eine contentbezogene Form des Online-Marketings.

Ziel ist es, dass der Leser den Unterschied zwischen Artikel und Werbung nicht oder nur sehr gering bemerkt. Dafür sind die Werbeanzeigen in die Seite integriert und sind in Form von Texten, Grafiken, Videos und dergleichen, zu finden. Der Sinn ist es, dass dem Leser der Übergang zur Werbung erleichtert wird. Die Weiterleitung zu der Werbung ist nicht wie üblich in dünnen Werbebotschaften zu finden, sondern auf Seiten mit hochwertigen Inhalten. Gekennzeichnet sind diese lediglich mit Zusätzen wie „Sponsered Post“, „In Kooperation mit“ und „Ein Service von“.

Nutzt ein User die Dienste von Native Advertising bzw liest die Artikel, kann sein Nutzverhalten somit auch ausgewertet werden. Kommt das Thema gut beim Leser an, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit auch weitere dazu lesen, den ein Hersteller des Produkts auf der Seite platziert hat.

Die Native Advertising sind allerdings aufgrund ihrer Aufmachung sehr umstritten. Gegner dieser Onlinewerbung begründen ihre Abneigung damit, dass es Schleichwerbung ist.

Werbeanzeigen

Die Werbeanzeigen werden auf Nachrichtenseiten wie Zeitungen, Magazinen, Blogs oder auch Newsletter von Unternehmen oder Einzelpersonen veröffentlicht.  Je stärker die Seiten frequentiert sind, desto mehr lohnt sich Native Advertising.

Den Sinn hat es, dass die Werbungen hoher frequentiert werden und mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten werden sollen. In letzter Zeit sind auch immer mehr dieser Native Advertising auf Handys und dergleichen zu finden. Diese sind fest vorinstalliert und lassen sich nicht löschen. Grund ist, dass User dieses weiter empfehlen und über die Geräte ohnehin mit anderen Nutzern in Kontakt stehen.

Ob sich Native Advertising als Marktführend durchsetzen kann, wird derzeit stark diskutiert. In Deutschland nutzen diese Werbeform unter anderem Facebook und You Tube, in Amerika sogar die New York Times. Die klassischen Werbeformen haben gegen diese Art der Werbung stark zu kämpfen. Denn wer kennt das nicht, plötzlich öffnen sich einfach Pop Up Fenster oder es werden automatisch Werbevideos eingeblendet, sobald eine Webseite aufgerufen wird. Bei den klassischen Werbungen kann man selbst entscheiden, ob man sie liest oder ansieht.

 

Native Advertising werden oftmals als Mischung zwischen Informationen und Werbung empfunden, denn der Nutzer kann nicht unterscheiden, was redaktionelles und was Werbung ist. Gerade Nutzer der Social Medien teilen und kommentieren Werbung, die ihnen gefällt, was gleichzeitig die Glaubwürdigkeit dieser Produkte und des Unternehmen führt.