Blog

Onlinemarketing: Facebook Ads

 

Fast kein Unternehmen kommt heute noch ohne Facebook aus. Hier kann man nicht nur auf Endkunden treffen, sondern ebenfalls auf Zulieferer, Geschäftspartner usw.

Facebook bietet aber nicht nur die Möglichkeit eine eigene Unternehmensseite online zu stellen und somit einen Kommunikationsort zu schaffen, sondern auch effektiv Werbung zu schalten mit Facebook Ads.

Wie funktioniert Facebook Ads?

Prinzipiell erfolgt die Nutzung von Facebook Ads in 4 einfachen Schritten:

  1. Eine Facebook-Seite einrichten
  2. Entscheiden was beworben werden soll
  3. Zielgruppe festlegen
  4. Budget festlegen und Ergebnisse abwarten

Aufwand

Allerdings bedarf es schon ein bisschen mehr Aufwand um erfolgreich bei Facebook zu werden.

Die Facebook-Seite will beispielsweise mit Leben gefüllt werden. Nur Seite einrichten und Werbung schalten reicht bei weitem nicht aus.

Zudem sollte der Nutzer sich eingehend über die verschiedenen Facebook-Werbemaßnahmen informieren um sich genau ein Bild machen zu können was beworben werden soll und welche Maßnahmen dafür bestenfalls in Frage kommen. Ebenso muss die Zielgruppe mit Bedacht ausgewählt werden.

Mit Facebook-Ads können Unternehmen zahlreiche Werbeziele verwirklichen. Unter anderem kann die Bekanntheit von Marken oder Produkten erhöht, die Verkäufe im Onlineshop oder in der lokalen Filiale erhöht oder auch neue Mitarbeiter gefunden werden.

Dafür stellt Facebook ein breites Spektrum an Werbe-Werkzeugen zur Verfügung. Daher sollten sich Interessierte vor der ersten Schaltung einer Werbekampagne eingehend informieren. Denn schlechte oder falsche Werbung verursacht lediglich Kosten und bringt keinen Nutzen.

Die Möglichkeiten

Facebook unterstützt seine Werbenden mit der Zielgruppenbestimmung und dem Facebook-Targeting. Anders als andere Angebote von Werbeanzeigen geht Facebook bei der Feststellung der Ziele für Werbeanzeigen andere Wege. Hier führen die Benutzerprofile und deren Informationen zum Ziel. Die geschalteten Anzeigen werden im Anschluss den Benutzern angezeigt, die den festgelegten Targetoptionen wie beispielsweise passende Interessen oder Eigenschaften entsprechen.

Aber auch besondere Werbeformate können von Unternehmen genutzt werden wie beispielsweise Facebook Dynamic Product Ads oder Facebook Leads Ads.

Facebook Dynamic Product Ads richtet sich an Onlineshops. Hier können auf Wunsch sämtliche Produkte aus dem Onlineshop beworben werden ohne jedes einzeln einstellen zu müssen.

Facebook Leads Ads soll dazu verhelfen neue Interessenten zu finden. Facebook Leads Ads stehen allerdings nur bei der mobilen Nutzung von Facebook via Smartphone, Tablet etc. zur Verfügung. Die Funktion stellt im Grunde ein Formular zur Verfügung, welches bereits automatisch mit den Nutzerdaten ausgefüllt wird. Der Facebook-Nutzer muss lediglich die Daten freigeben durch einen einfachen Klick.

Facebook bietet ein extrem breites Werbespektrum an. Unterschiedliche Werbe- und Anzeigeformate machen Facebook Ads für nahezu jedes Unternehmen interessant. Daher hat Facebook mittlerweile einen der höchsten Stellenwerte im Bereich des Onlinemarketings eingenommen.

Onlinemarketing: Adwords

 

Der Internetkonzern Google bietet die Marketingmaßnahem Adwords an. Der Begriff Adwords setzt sich dabei aus „adverts“ (dt. Anzeigen, Werbung) und „words“ (dt. Wörter) zusammen.

Google bietet mit diesem Dienst Interessenten an, Anzeigen im Internet zu schalten und somit sichtbar im WWW aufzutauchen.

Wie funktioniert Adwords?

Der Nutzer kann über Google eine Anzeige schalten. Diese Anzeige versieht er mit sog. Keywords. Die Schlüsselwörter sind der Auslöser, dass die Anzeige bei entsprechenden Suchanfragen angezeigt wird. Wenn das Keyword beispielsweise „Schneehase“ lautet, dann wird die Anzeige aller Wahrscheinlichkeit nach bei einem Suchbegriff wie „rosa Schneehase“ eingeblendet. Zudem werden mit der Anzeige auch thematisch passende Suchergebnisse verbunden.

Anhand dieser gezielten Ausrichtung der Anzeige werden etwaige Streuverluste minimalisiert.

Der Werbende kann beispielsweise zudem negative Keywords festlegen. Diese besagen, dass die Anzeige bei einem Suchbegriff mit eines dieser hinterlegten Schlüsselwörter nicht angezeigt wird.  Zudem kann der Nutzer weitere Einstellungen vornehmen wie etwa die Eingrenzung auf bestimmte Regionen oder auch die Beschränkung nur auf bestimmten Endgeräten angezeigt zu werden.  Diverse Einstellungen können selbstverständlich auch miteinander kombiniert werden.

Kosten

Prinzipiell entstehen dem Nutzer erstmal keine Kosten für die Schaltung der Anzeige. Ein Entgelt entsteht dem Werbenden erst, wenn ein Interessent eine Aktion anhand der Anzeige vorgenommen hat wie beispielsweise auf die Anzeige klicken und die verlinkte Seite aufzurufen.

Dabei kann der Werbende selber einen Höchstpreis für die Interaktionen festlegen. Dieses maximale Entgelt wird als CPC (Cost-per-Click) bezeichnet.

 

Google Adwords stellt eine gute Marketing-Maßnahme dar um mit sichtbaren Anzeigen potentielle Kunden anzusprechen. Als Nachteil ist allerdings anzusehen, dass Google keinerlei Garantien hinsichtlich der Sichtbarkeit der Anzeigen gibt. Ebenso wenig kann garantiert werden, dass genau die gewünschte Zielgruppe angesprochen wird.

Klicks

In Bezug auf Adwords kommt es auch immer wieder zu Beschuldigungen hinsichtlich Klickbetrugs. Hier werden absichtlich Klicks auf Anzeigen vorgenommen um dem Werbenden zu schaden, indem durch die vermehrten uninteressierten Klicks sein Budget schneller verbraucht wird als beispielsweise bei einem Mitbewerber. Untersuchungen gehen davon aus, dass etwa 5 bis 10 % der generierten Klicks nicht aufgrund ernsthaften Interesses erfolgen.

Google selber beteuert, dass sie aufgrund verschiedener Maßnahmen wie beispielsweise anhand von Cookies oder IP-Adressen, Klicks ohne echtes Interesse herausfiltern. Diese herausfilterten Besucher würden demnach dem Werbenden nicht in Rechnung gestellt.

Sofern der Internetkonzern Klickbetrug anhand automatisierter Algorithmen feststellt, wird der Werbende gesperrt. Dieser Sperre kann u.U. mit einem erfolgreichen Einspruch entgegengewirkt werden. Google selber gibt dem Betroffenen keine hinreichende Erklärung für die Sperre.

 

Newsletter-Marketing richtig einsetzen

Newsletter Marketing ist ein Teilbereich des Online-Marketings. Häufig wird dieses auch als E-Mail-Marketing betitelt.

Das Newsletter Marketing zielt darauf ab Werbemittel an eine entsprechende Zielgruppe zu versenden. Dafür wird in den meisten Fällen eine eigene Newsletter Marketing Software verwendet und auf die Nutzung von E-Mail Programmen wie Outlook verzichtet.

Das Newsletter Marketing ist eine der besten und effizientesten Marketing-Maßnahmen.

Vorteile

Das Newsletter Marketing bietet zahlreiche Vorteile für den Anwender.

An erster Stelle steht die Effizienz. Eine Studie von Exacttarget besagt, dass jeder investierte Euro in Newsletter Marketing ein ROI von 44,25 € generiert. Schon allein dieses Argument spricht unbestreitbar für das Newsletter Marketing. Aber die Marketing-Maßnahme hat noch mehr Vorteile im Petto.

  • Ersparnis von Zeit und Geld. Die E-Mails lassen sich innerhalb kürzester Zeit verschicken und empfangen. Zudem werden keine Kosten für Porto, Papier usw. fällig.
  • Durch entsprechende Funktionen der Software können die Mails automatisch und regelmäßig versendet werden.
  • Die Erfolgsquote liegt sehr hoch. Die Reaktion der Kunden liegt etwa 50-mal höher als bei denen die einzig Bannerwerbung erhalten.
  • Newsletter Marketing ist messbar und analysierbar. Hier kann Performance Marketing in Reinkultur angewendet werden. Es können beispielsweise Rückschlüsse gezogen werden wie viele Empfänger die Mail geöffnet haben und evtl. Links angeklickt haben. Dadurch ist eine Optimierung der Kampagne möglich um noch bessere Erfolge zu erzielen.
  • Erste Reaktionen sind meisten schon nach wenigen Minuten nach dem Versand verfolgbar.

Wer kann von Newsletter-Marketing profitieren?

Im Prinzip kann jedes Unternehmen, jeder Verein, jede Agentur etc. von Newsletter Marketing profitieren. Die Marketing Maßnahme ermöglicht es in Verbindung mit den Kunden zu bleiben und diese zu einem erneuten Besuch der Webseite oder sogar zu einem Kauf zu animieren. Das Unternehmen bleibt mit Hilfe der Newsletter stets präsent und sichtbar.

Zudem können Angebote, Informationen usw. schnell und effizient an die Interessenten weitergegeben werden.

Rechtliche Vorschriften

Allerdings sind bei der Durchführung von Newsletter Marketing in Deutschland verschiedene rechtliche Vorschriften zu beachten.

  • Das Impressum darf nicht fehlen
  • Der Empfänger muss ausdrücklich dem Empfang von Newslettern zugestimmt haben. Die Zustimmung muss jederzeit vom Absender nachgewiesen werden können
  • Bestätigungsmails für den Empfang des Newsletters dürfen keine werbenden Elemente enthalten
  • Der Empfänger muss zur jeder Zeit die Möglichkeit haben den Newsletter abzubestellen. Diese Option muss offensichtlich und erkennbar sein.

Wer diese rechtlichen Vorschriften nicht verfolgt, versendet unerwünschte Spammails und kann sich strafbar machen.

Online-Marketing-Mix

Online-Marketing ist ein breit gefächerter Bereich, der viele verschiedene Maßnahmen beinhaltet. Diese bewirken, dass sich eine Webseite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen im oberen Teil etabliert. Die Optimierung des Internetauftritts übernehmen Suchmaschinen-Optimierer, welche die Seite nach den Regeln der Suchmaschinen gestalten. Google hat viele Regeln aufgestellt, um unlautere Methoden auf den Webseiten zu erkennen und diese entsprechend abzustrafen. Diese Abstrafung kann bis zum Ausschluss aus dem Index führen.

Mehrwert

Jeder Internetauftritt soll dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Damit der Nutzer die Webseite besucht, sind Maßnahmen wie OnPage- und OffPage-Optimierung notwendig.

OnPage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung beinhaltet alle regulären Maßnahmen im Bereich des Inhalts der Seite. Dazu gehören auch das sogenannte Keyword oder eine Keyword-Kombination sowie die textliche Gestaltung. Bei den Texten ist auf unique Content zu achten. Dies bedeutet, der Text muss einzigartig (unique) und darf in keiner anderen, im Index der Suchmaschinen vorhandenen Seite enthalten sein. Das gilt auch, wenn Berichte umgeschrieben werden. Hier ist die eigene Wortwahl der wichtigste Faktor. Erkennt die Suchmaschine gleiche oder fast identische Texte auf zwei verschiedenen Seiten, erscheint bei Suchanfragen nur eine dieser Seiten auf den Ergebnislisten.

Suchmaschinen wollen keine Webseiten, die textlich identisch oder identische Seiten über verschiedene URLs zu finden sind. Es ist also unsinnig, Texte von anderen Webseiten zu kopieren und für die eigene Seite zu nutzen. Auch bei der textlichen Gestaltung der eigenen Seite ist auf unique Content zu achten.

OffPage-Opimierung

Die OffPage-Opimierung findet nicht auf der zu optimierenden Seite statt. Hier geht es hauptsächlich um die Gewinnung von Linkpartnerschaften. Das dürfen nicht irgendwelche Links sein, sondern Links, welche auf Seiten führen, die mit ihrer Thematik zur eigenen Seite passen und mit ihr harmonieren. Weitere Maßnahmen sind die Linktexte, die einen Rückverweis auf die entsprechende Webseite darstellen.

Bei der Suchmaschinen-Optimierung sind die Regeln von Google und Co. zu beachten. Die Suchmaschinen fordern die Einhaltung ihrer Regeln und besonders Google prüft diese mit Updates wie dem Panda Upgrade oder dem Penguin Update. Beide hatten dafür gesorgt, dass verschiedene Seite, die manipulative Techniken anwandten, abgestraft wurden und für Nutzer nicht mehr sichtbar waren.

Ein großer Bereich des Online-Marketings ist das Social Media Marketing. An soziale Netzwerke kommen Unternehmen nicht mehr vorbei. Diese Netzwerke verfügen über viele Millionen Mitglieder, Facebook knackte sogar die Milliardengrenze. Für Unternehmen ist diese Vielfalt der Nutzer und deren Stärke ein Teil ihrer Marketingstrategie. Sie verfügen selbst über ein Profil in den Social Media und finden dort nicht nur ihre anvisierte Zielgruppe, sondern auch eine große Anzahl potenzieller Kunden. Für den Erhalt der Stammkunden und die Gewinnung von neuen Kunden sind die sozialen Netzwerke ideale Plattformen.

„Gefällt mir“

Bekannt sind die Button „gefällt mir“ von Facebook und „+1“ von Google+. Nutzer zeigen mit dem Klick, dass ihnen das Produkt, die Dienstleistung, der Artikel oder Pressebericht gefällt. Damit erhalten Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Trend und dem Kaufverhalten der Verbraucher.

Heute betreibt fast jedes Unternehmen einen eigenen Internetauftritt, der nicht nur über das Unternehmen schreibt, sondern den Besuchern auch den Kauf von Produkten ermöglicht. Der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen ist das Geschäft von Onlineshops, deren Aktivitäten sich ausschließlich über das Web erfolgen. Um Kunden zum Besuch des Onlineshops zu bewegen, ist eine umfassende Optimierung der Webseiten notwendig. Nur wenn sich der Shop oder das herstellende Unternehmen bei den Suchergebnissen auf der ersten Seite der Ergebnislisten befindet, ist der Abschluss eines Geschäfts möglich. User blättern in der Regel nicht in den Seiten der Ergebnislisten, sondern beschränken sich auf die ersten zwei, höchstens drei Seiten.

Webseiten, die interessant gestaltet sind und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, brauchen keine unlauteren Methoden. Sie werden von ganz alleine bekannt. Das liegt daran, dass der Content nicht nur nützlich ist, sondern auch den Leser zum Lesen animiert. Ein spannender, fesselnder Content hat die Gabe, Besucher auf der Seite zu halten, auch wenn das Produkt oder die Dienstleistung im ersten Augenblick kein Interesse findet. Besucher bleiben auf der Webseite, wenn der Text gut lesbar und für den Besucher einfach zu verstehen ist.

XING

 

Ein anderes soziales Netzwerk ist XING, dessen Betreiber die Hamburger Firma XING AG ist. XING ist ein Netzwerk, das auf Kontakte privater und beruflicher Natur ausgerichtet ist. Jeder Nutzer, Privatperson oder Unternehmen, hat die Chance, bei XING ein Benutzerprofil zu erstellen. In diesem Zusammenhang können Unternehmen beispielsweise fachlich versiertes Person suchen, offene Stellen anbieten und sich an Diskussionen in verschiedenen Fachgruppen beteiligen. Auch die Organisation von Veranstaltungen ist über XING möglich.

Mitgliedschaft

XING ist ein webbasierte soziales Netzwerk, das Nutzern interessante Möglichkeiten bietet. Eine davon ist, die Erkennbarkeit welche Mitglieder wen kennen. Das Netzwerk gibt es in der kostenlosen und bezahlbaren Version. Die bezahlbare Version von XING bietet seinen Mitgliedern eine umfangreiche Anzahl Funktionen wie beispielsweise die Suchfunktion.

Neue Mitglieder erstellen ihr Profil und tragen dazu eine Art beruflichen Lebenslauf ein. Die können Zeugnisse, Diplome und Referenzen einscannen und ein Foto von sich hochladen. XING verpflichtet seine Mitglieder nicht zum vollständigen Ausfüllen des Profils, des beruflichen Werdegangs und den Angaben auf der Seite „Über mich“. Allerdings sind die Angaben in diesen Seiten maßgeblich für Kontaktaufnahmen von und zu anderen Mitgliedern.

Mitgliedschaft

Mitglieder, die eine kostenlose Mitgliedschaft bei XING haben und sich abmelden wollen, müssen bei XING kündigen. Die Kündigungsfrist für Premium-Mitglieder oder der bezahlten XING-Variante beträgt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen drei Wochen vor Ablauf des vertraglich abgeschlossenen Zeitraum.

Was XING bietet

XING hat eine mehrsprachige Benutzerschnittstelle. Bei der Funktion „Suche“ berücksichtigt die Schnittstelle die gemeinsam gesprochene Sprache. Unterstützt werden derzeit Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Chinesisch sowie Türkisch.

Das Netzwerk bietet die Kontaktpflege auf datenbankorientierter Basis, Veranstaltungskalender und Terminfunktionen. Daneben stehen den Mitgliedern mehr als 46.870 Diskussionsforen zur Verfügung, die teilweise für einen bestimmten Personenkreis zugänglich sind; andere sind öffentlich. Zum „bestimmten Personenkreis“ gehören geschlossene Nutzergruppen aus Organisationen und Firmen, welche die Möglichkeit haben, erweiterte Funktionen zu nutzen.

XING ist nicht nur ein Netzwerk im Web, sondern veranstaltet auch über die im Netzwerk vorhandenen Regionalgruppen lokale Events und Treffen. Hier können sich die Mitglieder kennenlernen und persönliche Kontakte knüpfen. Allein 2010 waren es mehr als 180.000 Veranstaltungen.

Bei XING hat jedes Mitglied sein eigenes Postfach, das ausschließlich über das Portal des Netzwerkes zugänglich ist. Daneben ist es für Nutzer möglich, direkt Instant-Messaging und Skype aufzurufen.

Eine interessante Funktion für Unternehmen ist die seit 2007 bei XING integrierte Jobbörse. Hier haben Privatpersonen die Chance, Stellenanfragen einzustellen. Auf der anderen Seite bieten sich für Unternehmen zwei Möglichkeiten: Entweder nutzen sie die Stellenanfragen oder stellen selbst ein Stellenangebot ein.

Datenschutz

Datenschützer sind allgegenwärtig und auch bei XING fanden sie Mängel. Einer davon ist, dass die Teilnehmer nicht ausreichend über die Möglichkeiten der Schutzeinstellungen informiert werden und daher aus Unkenntnis ihre Daten der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Weiterhin sparte man nicht mit Kritik, als XING Anfang 2008 Werbung auf den Profilseiten einblendete. Dies geschah immer dann, wenn Mitglieder der kostenlosen Variante diese Seite aufriefen. Die zahlenden Mitglieder waren darüber nicht informiert und kritisierte diese Maßnahme. Die Werbeeinblendungen auf den Profilseiten stellte XING ein.

Weiter sammelt XING automatisch Profile von Unternehmen, wenn mindestens vier XING-Mitglieder bei diesem Unternehmen tätig sind. Das Problem dabei ist, dass diese Profile nicht vollständig sind und beispielsweise kein Impressum haben. Nach einem Urteil des Landgerichts Fürth können Unternehmen für diese Profile die Löschung veranlassen.

Fazit

Für Unternehmen ist XING ein Netzwerk, das ihnen viele Möglichkeit im Bereich Marketing und Personal eröffnet. Auch private Nutzer haben Vorteile bei einer Mitgliedschaft. Das Netzwerk unterstützt die Anbahnung von Kontakten privater und geschäftlicher Natur. Die vielen Foren bieten sich für fachbezogene Diskussionen an, die regionalen Foren für das persönliche Kennenlernen.

Instagram

Instagram ist kein Netzwerk im Sinne von Facebook und Co. sondern ein Online-Dienst, der für Nutzer kostenlos ist. In Instagram können Mitglieder ihre Videos und Fotos mit anderen Nutzern teilen. Weiter gibt es für Windows Phone, iOS und Android eine App. Seit April 2012 gehört Instagram zu Facebook; das Unternehmen kaufte Instagram zum Preis von 760 Millionen Euro (einer Milliarde US-Dollars).

Instagram hat nach dem Stand vom April 2015 mehr als 300 Millionen Mitglieder. Bei dem Online-Dienst werden täglich über 20 Millionen Bilder hochgeladen. Der Erfolg der Plattform begründet sich durch bekannte Marken, die bereits in früheren Zeiten auf Instagram ihr Profil anlegten und pflegten. Die gewerblichen Stamm-Mitglieder bleiben erhalten, da viele Privatpersonen gewerbliche Einrichtungen als Motiv für ihre Fotos wählen.

Instagram für Unternehmen

Für Unternehmen gibt es bei Instagram kein eigenes Profil. Es ist beispielsweise nicht möglich, ein Impressum einzutragen. Für die Marketingstrategie ist Instagram jedoch ein nützliches Element. Wieder waren Unternehmen in den USA die Wegbereiter für eine Werbung, die aus Videos und Fotos besteht und zwischen Posts geschaltet wird. In Deutschland übernahmen 2015 diese Werbemaßnahme auch einheimische Unternehmen. Derartige Werbung ist speziell auf den Nutzer ausgerichtet und berücksichtigt dessen Vorlieben.

Instagram ist für Unternehmen als separater Online-Dienst zu sehen, mit dem neue Werbestrategien durchgeführt werden können. Daneben ist der Zusammenschluss mit Facebook für Unternehmen und ihrer Marketingstrategie vorteilhaft, weil sie beides, den Online-Dienst und das soziale Netzwerk gleichzeitig mit Erfolg nutzen können.

Fazit

Bilder und Videos sind seit jeher eine effektive Werbung. Viele Verbraucher lesen die Texte nicht vollständig oder gar nicht. Mit der bildlichen Darstellung des Produkts in Form von Bild oder Spots fangen sie in der Regel mehr an.

Pinterest

Unter Pinterest versteht man ein soziales Netzwerk, bei dem die Mitglieder ihre Bilder an eine „Pinnwand“ heften und die Bilder beschreiben. Nutzer haben die Möglichkeit, diese Bilder mit anderen Nutzern zu teilen, die Bilder zu kommentieren und auszudrücken, ob das Bild gefällt oder nicht. Für das Netzwerk sind aktuell 500 Mitarbeiter im Unternehmen, das im kalifornischen Palo Alto seinen Sitz hat, tätig. Die Mitgliederzahl bewegte sich im Herbst 2015 im Bereich von 100 Millionen.

Die Idee

Hinter Pinterest steht die Idee, den Nutzern einen Austausch über Interessen, Hobbys sowie Tipps für den Einkauf auf virtueller Basis in Form einer Pinnwand zu ermöglichen. Dabei ist es machbar, Bilder und Videos, die bei Vimeo oder YouTube hochgeladen sind, auf der Pinnwand von Pinterest zu hinterlegen. Pinterest arbeitet mit Twitter zusammen, nachdem Instagram die Zusammenarbeit aufgelöst hat. Die Partnerschaft bewirkt, dass Pinterest die Twitter-Cards-Schnittstelle unterstützt. Damit können Nutzer Inhalte, die sich auf der Pinnwand von Pinterest befinden, direkt in Tweets darstellen, ohne einen separaten Internetauftritt für diese Funktion nutzen zu müssen.

Pinterest mobil

Pinterest war eines der ersten sozialen Netzwerke, die eine App für mobile Endgeräte angeboten haben. Aktuell werden nach der letzten umfangreichen Überarbeitung der Apps, die 2012 erfolgte, die Betriebssysteme Android und Apple iOS unterstützt.

Funktionen

Weltweit ist Pinterest auf der Liste der am Meisten besuchten Webseiten auf Platz 26; in den USA auf Platz 12 und in Deutschland auf Platz 58. Aktuell gewinnt Pinterest in den Bereichen Online-Marketing, Social Media Marketing und Public Relations national und international immer mehr Bedeutung. Unternehmen profitieren davon, indem sie, wie eine große Anzahl deutscher Unternehmen in ihre Marketingstrategie Pinterest mit einbeziehen.

Die neue Funktion „Product Pins“ ist für Unternehmen interessant. Die seit Mai 2013 veröffentlichte Funktion gestattet es den Mitgliedern, neben Bildern und auch Aufnahmen von Produkten auf der Pinnwand des eigenen Profils abzulegen. Außerdem pflegt Pinterest mit verschiedenen Marktplätzen und Onlineshops Kooperationen. Dadurch will das Netzwerk eine Kommerzialisierung für diese Funktion erreichen. Einige international bekannte Marken waren bereits am Start dieser Funktion dabei.

Pinterest geht noch einen Schritt weiter. Seit August 2013 ist es Nutzern möglich, sich über Neuerungen und preislichen Veränderungen der Produkte, die über das Netzwerk verfolgt, per E-Mail informieren zu lassen. Dieses Konzept ist für beide Seiten, Verkäufer und Nutzer gleichermaßen vorteilhaft. Die Verkäufer der vom Nutzer verfolgten Produkte können mit dieser Funktion ihr Angebot nochmals dem Kunden bereitstellen und ihn im günstigsten Fall zum Kauf bewegen.

Urheberrecht

In den USA gibt es anderes Urheberrecht, als wir es in Deutschland kennen. Jeder, der Inhalte auf die Pinnwand von Pinterest stellt und diese teilt, haftet, wenn er gegen das deutsche und europäische Urheberrecht verstößt. Werke, welche der Urheber rechtlich schützt, dürfen ohne dessen Zustimmung weder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht noch vervielfältigt werden.

Fazit

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, das sich als moderne Marketingmaßnahme ideal eignet. Werbung in Form von Bildern ist bei Verbrauchern sehr beliebt. Sie lesen nicht nur den Text, sondern sehen das Produkt auf dem Bild.

Optimierung für akademische Suchmaschinen

 

content-marketing-link-buildingDie Suchmaschinen-Optimierung findet zwar hauptsächlich für die Optimierung von Webseiten statt, aber ist auch für PDF-Dateien aus dem akademischen Bereich gefordert. Diese PDF-Dateien werden speziell für die akademischen Suchmaschinen wie CiteSeer oder Google Scholar optimiert. Hier ist eine hohe Dichte des Suchwortes wichtig sowie die Erwähnung anderer wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Hyperlinks sind in diesem Bereich nicht gefragt.

Der Bereich der akademischen Suchmaschinen-Optimierung ist ein relativ neues Fachgebiet bei der Suchmaschinen-Optimierung. Dementsprechend sind auch die Bewertungen, die derzeit die akademische Gesellschaft übernimmt, sehr unterschiedlich. Einige Mitglieder sind der Meinung, es ist unmoralisch, einen wissenschaftlichen Bericht oder Artikel auf eine Suchmaschine zu optimieren; für andere ist die Suchmaschine und die Optimierung der PDF eine gute Sache.

Ethik

Suchmaschinen legen großen Wert auf die Einhaltung ethischer Regeln. Webseiten, die sich Methoden bedienen, um als nicht relevante Seite auf dem oberen Teil der Ergebnisliste der Suchmaschinen zu erscheinen, verstoßen gegen die Regeln. Suchmaschinen bezeichnen solche Internetseiten als „Suchmaschinen-Spamming“.

Suchmaschinen, und allen voran Google, erstellt Regeln, die dem Schutz der Ergebnislisten dienen. Dazu gehört auch, dass die Seiten nicht in der Form manipuliert sind, dass sie, auch wenn sie für die Anfrage nicht relevant sind, auf der Ergebnisliste erscheinen. Auch Brückenseiten, die eine Umleitung zur manipulierten Seite darstellen, verstoßen gegen die ethischen Regeln der Suchmaschinen. Sobald Google und Co. solche Fälle aufdeckt, schließen die Suchmaschinen die Brückenseite und die Zielseite aus dem Suchindex aus.

Die Suchmaschinen-Optimierung beinhaltet auch die ethische Optimierung oder „white hat search engine optimization“. Diese Art der Optimierung verzichtet auf nicht gewünschte Praktiken und vermeidet damit Spamming. Vermieden wird der Aufbau einer Linkfarm, die Gestaltung von Brückenseiten und deren Einsatz. Ordentliche und seriöse Suchmaschinen-Optimierer befolgen die von den verschiedenen Suchmaschinen aufgestellten Direktiven und vermeiden damit den Ausschluss aus dem Suchindex oder eine Herabstufung beim Ranking und in den Ergebnislisten.

Das Gegenteil von Weiß ist Schwarz, und das ist auch bei der Suchmaschinen-Optimierung nicht anders. Die „black hat Optimierung“ arbeitet im Gegensatz zur „white hat search engine optimization“ mit unlauteren Mitteln. Sie manipulieren die Seite, damit diese erfolgreich im Web und bei den Suchmaschinen ist. Finden Google und Co. eine solche Seite, wird diese aus dem Suchindex entfernt.

Linkpyramide

Linkpyramide ist ein Begriff, der seit Jahren vermehrt im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung vorkommt. Was ist eine Linkpyramide? Eine Linkpyramide ist der Versuch einer Simulation, die einen natürlichen Aufbau der Backlinks vortäuscht. Das Fundament besteht aus einfachen Links, die hochwertigen Links sollten den Aufbau bilden. Das Fundament der Linkpyramide wackelt, weil die Anzahl hochwertiger Links stetig abnimmt, hauptsächlich bei den Links, die sehr hochwertig sind. Die Suchmaschinen akzeptieren derartige Backlinks nicht und strafen die Seite ab, sobald sie die Linkpyramide erkennen.

Mobile Webseiten

 

mobile-seoEine große Herausforderung stellt sich Suchmaschinen-Optimieren bei der Optimierung der Webseite in der Form, dass sie auf mobilen Endgeräten gut sichtbar und leicht zu bedienen ist. Sie müssen eine Webseite, welche auf einen „großen“ Bildschirm klar und deutlich erscheint, auf den kleinen „Bildschirm“ eines Smartphones bringen. Die Webseite soll dort nicht nur in ausgezeichneter Qualität erscheinen, sondern auch schnell hochladen. Dazu ist ein umfangreiches, fachbezogenes Know-how notwendig.

Weiter muss der Webdesigner prüfen, ob Google die Webseite für mobile Endgeräte indexiert hat. Fehlt die Seite in den Ergebnislisten, steht fest: Google findet die Seite nicht. In einem solchen Fall erstellt der Optimierer eine XML-Sitemap für mobile Webseite und übermittelt sie dem Webmaster-Tools von Google.

Ein anderes Problem bei mobilen Webseiten kann auftreten, wenn diese ausschließlich für Smartphone und Co. geschaffen wurden. In solchen Fälle ist der Zugriff auf die Seite für Googlebot nicht möglich. Die Lösung ist die Freigabe des Zugriffs auf allen User-Agents sowie auf Googlebot-Mobil. Eine weitere Überprüfung der mobilen Webseite ist notwendig. Diese soll zeigen, ob Google auf die URLs der mobilen Seiten zugreifen und diese erkennen kann.

Google stellt Suchmaschinen-Optimierern Tools zur Verfügung, die bei der Optimierung hilfreich sind. Webdesigner haben Zugriff auf die Tools und können die dortigen Informationen verwenden und bei der Optimierung der Webseite umsetzen.

OnPage- und OffPage-Optimierung

Im Bereich Online-Marketing unterscheidet man zwei Gebiete bei der Suchmaschinen-Optimierung: OnPage- und OffPage-Optimierung. Beides sind Aufgaben, die für die Suchmaschinen-Optimierung wichtig sind, weil sie Einfluss auf den Erfolg der eigene Seite haben.

Die OnPage- und OffPage-Optimierung beschreiben wir in zwei getrennten Kapiteln ausführlich. Hier nur kurz zu Info.

Die OnPage-Optimierung beinhaltet bei der eigenen Webseite alle Anpassungen, die sich auf den Inhalt der Seite mit ihren Unterseiten beziehen. Dazu gehören die Formatierung sowie die technischen Aspekte und die interne Linkstruktur. Die OnPage-Optimierung erfolgt immer vor der OffPage-Optimierung.

Das Keyword oder Suchbegriff ist ein Schritt bei der Suchmaschinen-Optimierung. Dieses können Betreiber der Seite und Suchmaschinen-Optimierer frei wählen. Hilfreich ist der Google-AdWords-Keyword-Tool, der Synonyme und mit dem gewählten Wort verwandte Begriffe auflistet. Auch die Anzahl, welche diesen Suchbegriff und die verwandten Begriffe bei den monatlichen Suchanfragen betreffen, können im Tool abgerufen werden.

Die Regel ist, dass bis zu drei Keywords für eine Seite optimiert werden. Eine Aufteilung von einer Seite in mehrere Seiten ist dann sinnvoll, wenn diese eine Seite zu umfangreich ist. Dabei legt man die Seite fest, wo das Haupt- oder Primär-Keyword erscheint und die Seiten, welche die Nebenkeyword oder Sekundär-Keywords beinhalten. Die Landingpages oder Ladeseiten sind eine Methode der Suchmaschinen-Optimierung. Diese Seiten beinhalten einen Link, über den der Besucher durch anklicken auf die SEO optimierte Seite gelangt.

Fern von der eigenen Webseite findet die OffPage-Optimierung statt. Auf hierfür hat Google Regeln aufgestellt, welche Suchmaschinen-Optimierer einhalten müssen. Bei der OffPage-Optimierung wird eine Linkstruktur mit anderen Internetauftritten gebildet. Ziel ist es, mit Webseiten, welche zu Thematik der eigenen Seite passen, eine sogenannte Linkpartnerschaft einzugehen. Weiterhin beschäftigen sich die Suchmaschinen-Optimierer in diesem Bereich auch den „Social Signals“. Diese befinden sich in Form von Likes, Shares oder Plus1 sowie Comments meist unterhalb eines Textes.

Online Marketing

Als Sven Nobereit im Jahre 2003 seine erste Agentur gründete und Online Marketing anbot, wurde er belächelt. Seine Werbemethode wurde in der Branche buchstäblich totgeredet; keiner glaubte an den Erfolg. Doch es kam anders! Sven Nobereit war seinen Konkurrenten weit voraus, denn seine Werbemethode etablierte sich erst an den internationalen Märkten, dann auch in Deutschland. Heute sind Marketingmaßnahmen ohne Direkt Marketing nicht mehr denkbar. Denken wir nur an die vielen E-Mails, die wir täglich in unserem Account vorfinden.

Sven Nobereit ist Diplom Betriebswirt und führt heute als Geschäftsführer mit großem Erfolg die Media Agentur Zarenga. Das Leistungsspektrum hat er kundenorientiert gestaltet. Neben E-Mail Marketing bietet die Agentur Leadgenerierung, Native Advertising, Nischenportale und Performance Marketing an. Für den Kunden bedeutet dies, er erhält seine gesamte Marketingmaßnahme aus einer Hand. Einen nicht unerheblichen Teil des Leistungskatalogs nimmt die Unternehmensberatung ein. Sven Nobereit hat seine jahrelang gemachten Erfahrungen und sein komplexes Wissen in seine Arbeit eingebracht.

E-Mail Marketing

Die Media Agentur Zarenga bietet Direkt Marketing an; ein Teil davon wird vom E-Mail Marketing bestimmt. Es gibt heute kaum noch Haushalte, in denen es weder Computer noch internetfähige Endgeräte wie Smartphone gibt. Bereits Schulkinder besitzen ein Smartphone; lediglich Senioren tun sich noch schwer mit der neuesten Technik.

Für Unternehmer und Freiberufler ist es schwer, die Personen zu finden, die zur Zielgruppe gehören sollen. Bei Zarenga ist dies anders. Die Media Agentur verfügt über einen eigenen Interessentenpool und hat Zugriff auf ein Netzwerk seiner Geschäftspartner. Mit diesen Möglichkeiten ist die Zielgruppe schnell zusammengestellt.

Sven Nobereit legt Wert darauf, dass der Empfänger der E-Mail namentlich angesprochen wird. Diese Maßnahme gibt der Werbung eine persönliche Note. Interessant gestaltet ist die Betreffzeile; sie soll den Empfänger zum Lesen animieren und sein Interesse wecken. Zarenga setzt das AIDA Modell (Aufmerksamkeit wecken, Interesse erregen, Besitzwunsch auslösen und Action: der Kunde kauft das Produkt) gekonnt in der Betreffzeile und im nachfolgenden Text ein.

Sven Nobereit

Sven Nobereit ist seit vielen Jahren im Geschäft und erhielt als Marketing Experte die Bezeichnung „Business Angel“. Direktmarketing ist eine Thematik, die ihn auch heute noch sehr beschäftigt, obwohl er sich auf den Teilbereich E-Mail Marketing spezialisiert hat. Auch wenn er im Laufe der Jahre viele sein Geschäft aufgebaut hat, pflegte er stets seine Kontakte und gestaltete seine Projekte. Seine aktuelle Station ist die Media Agentur Zarenga, die er als Geschäftsführer leitet. Dennoch ist er stets bei Projekten präsent; auch berät er seine Kunden, vor der Marketingmaßnahme und analysiert danach den Erfolg.